Jetzt ist er also auch in deutschen Kinos zu sehen, der neue Film mit 50 Cent als Hauptdarsteller. In den USA läuft der Streifen schon seit November und hat bereits jede Menge Geld in die Kinokassen gespült. Allerdings nicht ganz soviel, wie anfangs erwartet. Kritiker haben größtenteils den Streifen in Grund und Boden kritisiert, aufgesetzt und wortkark soll der Hauptdarsteller lustlos über die Leinwand laufen und von einer Schießerei in die nächste kommen, titelten einige Websites und Zeitungen. Hierzulande spürt man hingegen noch nichts von der Polarisierung, die der Film anscheinend erzeugen soll.
Archive for Dezember, 2005
Filmreview: Get Rich Or Die Tryin’
Filmreview: King Kong
Als ein Drama in drei Akten könnte man das Meisterwerk Peter Jackson’s bezeichnen. Nicht nur unfassbare, auch unfassbar schöne Szenen spielen sich da bei King Kong vor einem auf der Leinwand ab. Die knapp dreistündige Kinofassung wirft den Zuschauer direkt in eine “30er-Jahre-New-York-Stimmung”, die sich so ungeordnet und aufgewühlt noch in recht wenigen Filmen gezeigt hat. Die dadruch entstehende Atmosphäre wirkt beängstigend real, für die Dauer dieses Films fühlt man sich tatsächlich in den Big Apple von vor mehr als 70 Jahren versetzt.











