Als ein Drama in drei Akten könnte man das Meisterwerk Peter Jackson’s bezeichnen. Nicht nur unfassbare, auch unfassbar schöne Szenen spielen sich da bei King Kong vor einem auf der Leinwand ab. Die knapp dreistündige Kinofassung wirft den Zuschauer direkt in eine “30er-Jahre-New-York-Stimmung”, die sich so ungeordnet und aufgewühlt noch in recht wenigen Filmen gezeigt hat. Die dadruch entstehende Atmosphäre wirkt beängstigend real, für die Dauer dieses Films fühlt man sich tatsächlich in den Big Apple von vor mehr als 70 Jahren versetzt.










