Welche Realität sich doch manchmal in Filmen für uns widerspiegeln kann. Zumindest für die Assistentinnen/Sekretärinnen dieser Welt, welche ihre Anstellung in Multi Millionen Dollar Firmen haben. „The Devil wears Prada“, das neueste Glanzstück des Regisseurs David Frankel der eigentlich mehr in TV Produktionen (Sex and the City, Band of Brothers) zu Hause ist, wirkt in diesem Fall fast wie die Faust aufs Auge. Für den ein oder anderen – je nach professioneller Branche – vielleicht ein wenig überzogen, zeigt Frenkel auf witzige aber äußerst treffende Weise wie nämlich so ein Leben als „minderwertiger Untertan“ eines überdimensional mächtigen Bosses abläuft. Für mich, eine Reise in die Vergangenheit, wenn ich an den ein oder anderen garstigen Chef auf der anderen Seite der Glastür denke. Szenen, die mein Blut in Wallung bringen.
Archive for Oktober, 2006
Filmreview: Der Teufel trägt Prada
Filmreview: Klick
Vor 20 Jahren hatte sich der Regisseur Robert Zemeckis solch einer Storyline schon einmal angenommen. Damals rannte ein gewisser Marty McFly durch Vergangenheit und Zukunft, zurück in die Vergangenheit, dann wieder in die Zukunft usw. Alles mit dem Hilfsmittel eines einzigen Autos. Doch das war 1985. Jahre her. Filmemacher – ob alt oder jung – streben ja verständlicherweise immer nach einem solch erfolgreichen Blockbuster der Filmgeschichte. Noch dazu dreiteilig.
Tino geht ins Kino – und wandelt auf neuen Ebenen

Neulich lief mir beim Studium einer großen Tageszeitung ein Zitat über den Weg. Dort hieß es sinngemäß, dass die Saurier mit ihren winzigen Hirnen Millionen von Jahren die Erde beherrschen konnten, der ach so intelligente Homo Sapiens dagegen kurz davor stünde, seine Welt komplett zu vernichten. Man mag darüber denken, was man möchte – Fakt ist, dass der Mensch den fatalen Willen besitzt, Andersdenkende zu bekämpfen.
Tino geht ins Kino – und macht mal Pause

Wie der Cineast weiß, besteht eine Filmproduktion zumindest für die Schauspieler hauptsächlich aus (bei Stars extrem gut bezahlter) Wartezeit. Schließlich muss ausgeleuchtet, umdekoriert, irgendwas aufgebaut oder umgeworfen, eben alles für die nächste Szene vorbereitet werden. Nun hat es Euren alten Tino mal interessiert, womit sich die Reichen und Schönen in diesen Pausen ihre kostbare Lebenszeit vertreiben. Eine aufwändige Recherche schloss sich an. Zum Glück half Angelina Jolie weiter.
Filmreview: Deutschland – Ein Sommermärchen
Filmreview: Das Parfum
50 Millionen Euro für einen Film auszugeben, dessen Handlung vor allem auf der Welt der Gerüche basiert, ist schon mutig genug. Nebenbei auch noch den Weltbestseller und Klassiker der Neuzeug von Patrick Süskind zu verfilmen, grenzt durchaus an Wahnsinn. Tom Tykwer und Bernd Eichinger, sozusagen die Gurus der deutschen Filmwelt, versuchten diesem irrwitzigen Projekt ein Gesicht zu verleihen – leider teilweise ohne Erfolg.
Filmreview: Die Super-Ex
Eine kleine Rechenaufgabe: Man nimmt den Drehbuchautor der Simpsons, addiert dazu den Regisseur von Filmen wie “Ghostbusters” und „Old School“, multipliziert das Ergebnis mit “Superman”, subtrahiert “boy meets girl, loses girl, get’s girl back”, addiert wieder dazu neurotisch, anhänglich, eifersüchtig, kontrollierend und liebesbedürftig und bekommt dann als Ergebnis? „My Super Ex-Girlfriend“.
Tino geht ins Kino – andere Länder, andere Sitten

Damit das Reviewnator-Team nicht gleich den Staatsanwalt am Hacken kleben hat, muss zu Beginn der heutigen Kolumne ein Statement sein. Liebe Jugendschützer und Verfechter des deutschen Rechtes, die Sie gerade diese Zeilen lesen: Zwar werden nachfolgend einige indizierte oder sogar beschlagnahmte Filme genannt, dies dient jedoch rein journalistischen Zwecken und ist in keiner Weise als Werbung für die betreffenden Werke zu verstehen!















