Es klappt einfach immer wieder. Man nehme einen Regisseur, der sich ein bisschen mit Martial-Art Verfilmungen auskennt, kauft sich am besten gleich ein komplettes Animationsstudio, fügt dem Ganzen drei ebenso unterschiedliche als auch unfassbare Frauen hinzu und einen Bösewicht. Was dabei raus kommt, ist fern von intelligentem Kino, ist fern von spritzigen Dialogen. Aber es reicht sehr nah heran an das Gefühl, mal wieder einen richtig hirnlosen Film mit viel Action und nackter Haut an einem Sonntag Abend sehen zu wollen. Dahingestellt sei, ob sich überhaupt eine Frau auf dieser Welt mit “Dead Or Alive” identifizieren kann – der Männeranteil macht diese Schmach allerdings wieder wett…

