
Es gibt Neuerungen beim Filmradar: Erstens bitte ich alle Leser unter 18 Jahren, auf die Lektüre diesmal zu verzichten, weil ein (uiuiuiuiui!) „Erwachsenenfilm“ zur Rezension steht. Und zweitens spreche ich diesmal keine klare Empfehlung aus, sondern weise lediglich auf ein Werk hin, dessen potenzieller Wert sich aus der Kontroverse darum ergibt.
Archive for Mai, 2007
Tinos Filmradar # 4 – „Strange Circus“
Filmreview: Fluch der Karibik 3
Nach „Spideman 3“ steht nun also seit dem 24.05.2007 ein weiterer Blockbuster in den Programmheften der deutschen Kinos. Wobei der Begriff „Blockbuster“ bei „Fluch der Karibik 3“ eine mittelschwere Untertreibung darstellt. Denn Gore Verbinskis dritter Teil der Piraten-Saga sprengt alle zuvor aufgestellten Special-Effect Grenzen und ist dabei noch äußerst humorvoll und charmant.
Filmreview: 88 Minutes
Er ist einer der besten Schauspieler in der Geschichte des Filmes. Hat für seine Leinwandarbeit zahlreiche Awards gewonnen, schreibt, produziert und führt sogar Regie. Al Pacino ist im wahrsten Sinne des Worte eine lebende Legende. Doch manchmal scheinen auch diese Pech mit der Wahl eines Jobs zu haben…
Tinos Filmradar # 3 – „I woke up early the Day I died”

Diesmal habe ich eine ganz besondere Perle ausgegraben, liebe Leser. Wie sonst könnte es wohl sein, dass ein ganzes Heer namhafter Darsteller – wenn auch meist der zweiten Riege – freudig ihre Namen unter Verträge setzten, welche sie zur Mitwirkung an einem Film namens „I woke up early the Day I died“ berechtigten?
Tinos Filmradar # 2 – “Intime Fremde”
Filmreview: Born To Be Wild
Filmreview: Spiderman 3
Das Warten hat ein Ende. Seit 1. Mai läuft der dritte Teil der Spiderman-Verfilmungen. Natürlich ist der Hype groß. Natürlich erwartet jeder ein Actionspektakel und eine romantische Nebenstory vom allerfeinsten. Und leider werden einige ziemlich enttäuscht sein, wenn sie nach 139 Minuten den Kinosaal verlassen. Denn „Spiderman 3“ hält nicht ganz, was er verspricht.
Filmreview: Alpha Dog
So genannte Alphatiere sind der Definition zufolge in der Regel die kräftigsten und erfahrensten Tiere einer Gruppe. Abweichend von der Definition bezeichnet man als Alpha-Tier häufig auch autoritäre, nicht kompromißbereite und/oder machtbesessene Menschen. In Nick Cassavetes neuem Film wimmelt es davon geradezu.

















