Der 8. Februar 2008 wird Freunden des indischen Films noch lange in Erinnerung bleiben. Die deutschen und internationalen Medien staunten nicht schlecht, als ein kleiner Mann mit großer Nase aus Mumbai die Massen zum Kreischen brachte: dieser Mann war kein anderer als Shah Rukh Khan.
Archive for the 'Kultur' Category
Bollywood auf der Berlinale
Erklärt es uns bitte!
Wer erinnert sich wohl nicht an eine so oder ähnlich ablaufende Szene aus diversen Action-Schinken der 80er: Nach unzähligen Mühen und vielleicht noch Verlust des Partners oder besten Freundes sowie unzähligen in seinen Armen gestorbenen Mitwissern konnte unser Held endlich den Schurken identifizieren, welcher aus geheimnisvollen Gründen Leute am Fließband ermorden ließ.
Liebe Filmjournalisten, muss das denn sein?
Schönheit ist bekanntlich relativ: Manch einer pappt sich Scarlett Johansson in Lebensgröße an die Schlafzimmerwand und gibt sich jede Nacht feuchten Träumen hin, ein anderer hat einen Meryl-Streep-Schrein zu Hause stehen, welcher täglich mit frischen Kerzen versorgt wird, und wie man hört, preisen einige Männer die Attraktivität einer Judi Dench.
Lass die Bluse zu, Emmanuelle!
Starten wir heute mal mit einem Film, den das Jungvolk wahrscheinlich nicht kennt, nämlich „A League Of Their Own“ (im Deutschen: „Eine Klasse Für Sich“). Es geht um eine ausschließlich aus Frauen bestehende Baseballmannschaft, und in einer Szene schlägt die von Madonna gemimte Spielerin Mae vor, aus PR-Gründen sollte während des aktuellen Matches ihr Trikot aufspringen, um ihre Brüste zu enthüllen.
Verfilmung von Gesellschaftsspielen – Geht’s noch?
Bollywood: Mehr als quietschende Lieder und Liebesgeschichten
Tino geht ins Kino – und trifft den ErklärBär

Wie der aufmerksame Leser weiß, schlägt mein kleines Herz durchaus für den Horrorfilm. Darüber hinaus darf das Blutgesudel, die jeweilige Eingeweide-Orgie neben dem Magen gern auch etwas den Verstand ansprechen. Ein entsprechendes Beispiel wäre „Saw“. Nichtsdestotrotz kann man alles im Leben übertreiben, was mich zum Thema der heutigen Kolumne bringt. Vorher muss aber wieder mal aus rechtlichen Gründen folgender Hinweis stehen: Nachfolgend nenne ich die Titel einiger Horrorfilme, welche in Deutschland teilweise indiziert oder sogar beschlagnahmt sind. Dies ist unter keinen Umständen als Werbung für die betreffenden Werke zu verstehen, sondern dient ausschließlich journalistischen Zwecken! So. Los geht es.
Tino geht ins Kino – und nimmt Abschied von (s)einem Jugendidol

Zugegeben: Ich war nie der Typ Mensch, der sich sämtliche Wände mit Postern seines Lieblingsstars tapeziert, jeden Schritt der verehrten Person verfolgt und selbst den kleinsten Nachrichtenfetzen in ein Poesiealbum klebt. Dennoch gab es in meiner Jugend einen Star, den ich vergötterte, dem ich jeden miesen Film verzieh und in dessen Leben ich mich träumte.



















