11th March 2010

Archive for the 'Musik' Category

Künstlervorstellung: Circa Survive

Posted by Ole Grabowsky on Dezember 23 2009 one Commented

Circa Survive

Circa Survive ist aus Mitgliedern der Post-Hardcore Bands This Day Foward und Taken sowie Anthony Green, dem Sänger von Saosin entstanden. Musikalisch geht es Richtung atmosphärischen, progressiven Rock, was auch nahe liegt, da This Day Forward und Taken sich ebenfalls durch atmosphärische Gitarrenarbeit auszeichnen.

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Albumreview: Misery Signals – Controller

Posted by Ole Grabowsky on November 24 2009 Add Comments

Misery Signals - Controller
„Controller“ ist das dritte Album von Misery Signals, eine Band die schon mit ihren ersten beiden Alben ihren Ausnahmestatus im Metalcore bewiesen hat. Zu hören gibt es progressiven und atmosphärischen Metalcore, der Shai Hulud als großes Vorbild zitiert.

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Albumreview: John Mayer – Battle Studies

Posted by Reviewnator on November 20 2009 3 Commented

John Mayer - Battle Studies
„I’ve always felt a good album is like a glass of wine“, stand kürzlich in einem Kommentar auf der amerikanischen Musikreview-Seite thealbumproject.com. Vergleicht man John Mayers neues Album „Battle Studies“ mit einem Wein, so kommt ausschließlich ein edler Tropfen mit mildem Abgang in Betracht. Und einem sehr kleinen, faden Beigeschmack.

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Künstlervorstellung/Vorschau auf „Battle Studies“: John Mayer

Posted by Reviewnator on November 8 2009 one Commented

John Mayer

Ein Newbie ist John Mayer in der Musikwelt sicher nicht. Seit seiner ersten EP im Jahre 1999 ist immerhin schon eine ganze Dekade vergangen und vieles hat sich bei Mayer nach Plan entwickelt. In den USA ist er einer der modernen Gitarrengötter und bekannt für seine Vorliebe für hübsche Hollywood Schauspielerinnen mit dem Vornamen Jennifer.

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Künstlervorstellung: Raekwon

Posted by admin on Juni 20 2006 Add Comments

Raekwon

Nach der beachtlichen Rückkehr des Ghostface Killahs stehen bei seinem Reimpartner Raekwon nun auch alle Lichter auf Grün. Der erst kürzlich mit Dr. Dres Label Aftermath Music abgeschlossene Plattendeal pusht die Karriere des Chiefs um ein beachtliches Maß in die Höhe. Der Öffentlichkeit muss er nichts mehr beweisen, soviel steht fest. Diesmal geht es einfach nur darum den New Yorker Hiphop zurück zu bringen, einem Wiedereroberungskreuzzug beizutreten, den Busta Rhymes und Ghostface gestartet haben.

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Künstlervorstellung: LL Cool J

Posted by Reviewnator on April 11 2006 Add Comments

LL Cool J

Wenn die Kurzlebigkeit vieler Rapkarrieren die Regel ist, so ist James Todd Smith aka LL Cool J die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Man hält es kaum für möglich, aber der Rapper ist bereits seit über 20 Jahren ein fester Bestandteil von Rap. Einige unter euch werden sich nun sicherlich zwei Fragen stellen. Erstens: Gibt es Rapmusik tatsächlich bereits seit über 20 Jahren? Und zweitens: Ist Mr. “Ladies Love Cool James”, kurz LL Cool J, nicht ein bisschen zu alt für das Spiel?

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Künstlervorstellung: MC Eiht

Posted by Reviewnator on April 4 2006 Add Comments

MC Eiht

Menace II Society war und ist heute immernoch ein absoluter Westcoast-Kultfilm. Zu einem Film dieser Sorte gehören natürlich die richtigen und vor allem authentischen Schauspieler. MC Eiht war dabei. Im Film als Gangster, auf dem Soundtrack als Gangster-Rapper. In welcher Disziplin er das größere Talent aufzuweisen hat, darüber kann man sich streiten. Fakt ist, dass er die Generation nach dem NWA-Hype zusammen mit Künstlern wie Snoop Dogg oder Mack 10 geprägt und die “Ni**az With Attitude” Ehre in der kriminellsten Gegend der USA hochgehalten hat. MC Eiht – One Of Compton’s Most Wanted.

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Künstlervorstellung: Ghostface Killah

Posted by Reviewnator on März 28 2006 Add Comments

Ghostface Killah

Schon Freddie Foxx aus dem Gangstarr Umfeld rappte 1998: “I save Hip Hop, like Ghost saves the Wu.” Für die Oldschooler ist er der Mann mit der Maske. Für viele Newschooler ist er der Retter der Wu-Tang Ära. Ghostface Killah ist Kult. Ghostface Killah ist History. Ghostface Killah is back!

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Künstlervorstellung: Dead Prez

Posted by Reviewnator on März 21 2006 Add Comments

Dead Prez

Polit-Rap in einer von Pseudo-Gangsta verseuchten Hiphop Landschaft wollen heut zu Tage wohl nur noch die Wenigsten hören. Doch was passiert, wenn man die Agressivität und Härte des kriminellen Jargons mit der Energie des Black Power Movements vereint, spiegelt sich in der Musik der Dead Prez wieder. Schon Nas rappte einst “I’m out for dead fuckin’ presidents to represent me”, beschrieb damit die Macht der Dollarscheine und schuf einen Satz, der in die Geschichte eingehen sollte. Der ausgeschriebene Crew Name von M-1 und stic.man hat jedoch eine völlig andere Bedeutung, die oftmals missverstanden und auf Geldscheine projeziert wird. “All Power To The People!” ist der eigentliche Hintergedanke der Namensschöpfung und wirkt leicht utopisch-anarchistisch.

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Künstlervorstellung: E-40

Posted by Reviewnator on März 14 2006 Add Comments

E-40

Man könnte ihn fast mit einem Gelehrten oder einem Prediger verwechseln, diesen E-40. Mit seiner Professor-Brille und dem verschmitzten Gesichtsausdruck wirkt der Mitinitiator des Hyhpy Movements recht harmlos. Doch schaut man hinter die Fassade wird schnell klar, dass sich hinter dem netten Gesicht ein verrückter Ghost Rider versteckt. Als eine Art Brauch könnte man das “Ghost Riding” bezeichnen, das typischer Bestandteil des Hyphys ist und mit aufgemotzten Autos, deren Türen stets offen sind, praktiziert wird. Wer dieser E-40 überhaupt ist und was noch zum Hyphy dazu gehört, kann man in folgendem Text erfahren.

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Künstlervorstellung: Scarface

Posted by Reviewnator on März 7 2006 Add Comments

Scarface

Er wird der Vater des Südstaaten-Thug-Raps genannt. Ihn gab es schon lange bevor Dirrty Dirrty MCees überhaupt das Wort ‘Crunk’ aussprechen, geschweige denn buchstabieren konnten. Er ist eines der Gründungsmitglieder der Hardcore-Rap Truppe The Geto Boys. Er ist Scarface. Und ich spreche nicht von Tony Montana…

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Künstlervorstellung: Ne-Yo

Posted by Reviewnator on Februar 28 2006 Add Comments

Ne-Yo

Wenn man bedenkt, dass kein Geringerer als Shawn “Jay-Z” Carter kürzlich in einem Statement behauptete, Ne-Yo sei das Ausnahmetalent in Sachen R’n'B und Soul schlechthin, dann wundert es einen schon etwas, dass man bis dato nur so wenig von dem Zweiundzwanzigjährigen aus Arkansas auf die Ohren bekam. Doch bei genauerer Betrachtung seines Künstlerprofils wird schlagartig klar, dass wir annähernd täglich von Ne-Yo’s Kreativität umgeben sind. Viele merken das nur gar nicht.

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