5th February 2012
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Filmreview: Michael Jacksons “This Is It”

Das Jahr 2009 sollte sein Jahr werden. Sein persönliches Comeback. Er wollte es allen zeigen. All denen, die ihn über die letzten Jahre verspottet, verurteilt und abgeschrieben hatten. Ein letztes Mal noch wollte er für seine treuen Fans auftreten und eine 50-Tage Konzertserie vom allerfeinsten präsentieren.
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Albumreview: John Mayer – Battle Studies

„I’ve always felt a good album is like a glass of wine“, stand kürzlich in einem Kommentar auf der amerikanischen Musikreview-Seite thealbumproject.com. Vergleicht man John Mayers neues Album „Battle Studies“ mit einem Wein, so kommt ausschließlich ein edler Tropfen mit mildem Abgang in Betracht. Und einem sehr kleinen, faden Beigeschmack.
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Filmreview: 2012

Es ist schon erstaunlich, wie schnell die Traumfabrik Hollywood Schauspielern und Regisseuren ein bestimmtes Label verpassen kann. Jennifer Aniston steht für Romantik-Komödien, Christian Bale für die Verkörperung des Superhelden. Und Deutschlands Vorzeige-Regisseur Roland Emmerich? Ganz klar: Weltuntergangskino.
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Filmreview: Dil Bole Hadippa!

Die indische Filmindustrie ist die größte weltweit. Pro Jahr werden in Mumbai über 1000 Filme produziert. Bei so vielen Produktionen von oftmals namhaften Regisseuren fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Ein Film, der den Masala-Mix (eine indische Gewürzmischung; auf Bollywood bezogen: die Mischung aller Genres wie Action, Romantik, Comedy, Drama und Musical) beschreibt, ist „Dil Bole Hadippa“.
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Frauenzimmer- Die neue Suchtserie für Jederfrau?

Wie ein gewöhnlicher Kaffeeklatsch in einem Stehcafé wirkt die neueste Vox Serie „Frauenzimmer“ nur auf den ersten Blick. Was einem jedoch sofort auffällt ist die Studioeinrichtung und das Publikum auf seinen Sitzen.
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Die besten Apple Werbespots der letzten 25 Jahre

Wir schreiben das Jahr 1984. Zu dieser Zeit verbindet man mit Apple nichts weiter, als die auf Bäumen wachsende Frucht. Bis zu diesem einen Moment: Am 22. Januar 1984 stellt sich Apple und das Betriebssystem MacIntosh während der SuperBowl-Übertragung der Welt vor.
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Künstlervorstellung/Vorschau auf „Battle Studies“: John Mayer

Ein Newbie ist John Mayer in der Musikwelt sicher nicht. Seit seiner ersten EP im Jahre 1999 ist immerhin schon eine ganze Dekade vergangen und vieles hat sich bei Mayer nach Plan entwickelt. In den USA ist er einer der modernen Gitarrengötter und bekannt für seine Vorliebe für hübsche Hollywood Schauspielerinnen mit dem Vornamen Jennifer.
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Sitcom mit Erfolgsrezept: Two and a half men

Es gibt eine Handvoll amerikanische Serien, die sind nicht tot zu kriegen. Dazu gehört z.B. die große Schwester aller Comedy-Serien „Seinfeld“ genauso wie der Action-Dauerburner „24“ . Auffällig häufig erleben jedoch Shows aus dem Comedy-Genre ihren 2. Und 3. Frühling und schaffen es nicht selten über die magische Grenze von 5 Staffeln.
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Filmreview: (500) Days of Summer

Die Tage werden kürzer, die Nächte kälter und die Bäume verlieren langsam ihre Blätter. Schwer zu übersehen: Es ist Herbst. Fast schon verwunderlich ist es da, dass gerade verhältnismäßig wenig Liebesfilme in den Lichtspielhäusern des Landes gezeigt werden. Ein erstes Anzeichen für den Start der Herbst-Saison gibt es dennoch: Es heißt „(500) Days of Summer“.
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Tinos Filmradar # 17 – “Mein Leben ohne mich”

Die Tage werden definitiv kürzer, draußen regieren herbstliche Temperaturen. Also genau die richtige Zeit, um auf dem Sofa zusammenzurücken, einen Film zu sehen, der die Seele erfüllt. Und vielleicht sogar die eine oder andere Träne provoziert. Hier ist es – „Mein Leben ohne mich“.
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Filmreview: Die Regeln der Gewalt

Manchmal fragt man sich, für wie blöd man als deutscher Kinogänger gehalten wird. Denn anstatt einen Filmtitel in seinem vielleicht nicht verständlichen, dafür aber griffigen Originaltitel zu belassen, überlegt man sich einen eingedeutschten, entweder grausam schlecht übersetzten oder einfach nur peinlichen Titel, bloß, damit auch der letzte Depp ihn aussprechen kann.
Post on 4th 2007f Oktober 2007 Read More...

Tinos Filmradar # 16 – “Agata und der Sturm”

Mit Liebeskomödien ist es ja immer so eine Sache. Entweder sind sie zu kitschig, nicht richtig lustig, vielleicht auch nervtötend lebensfremd. Deshalb soll allen zwischenmenschlich Interessierten und eventuell sogar Geplagten ein ganz besonderes Stück Kino ans wild pochende Herz gelegt sein.
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