10th March 2010

Archive for the 'Serie' Category

Stromberg: Der schrägste Chef Deutschlands

Posted by Reviewnator on November 26 2009 one Commented

Stromberg

„Sieht aus wie ein Sargdeckel, könnte aber auch ein Sprungbrett sein“, analysiert Bernd Stromberg messerscharf in einer der ersten Folgen der aktuellen 4. Staffel. Bezogen auf die Büro-Sitcom selbst, lässt sich eindeutig konstatieren: „Stromberg“ ist nicht nur ein Sprungbrett, es ist der Zehn-Meter-Turm.

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Frauenzimmer- Die neue Suchtserie für Jederfrau?

Posted by Maria Meier on November 16 2009 one Commented

Frauenzimmer

Wie ein gewöhnlicher Kaffeeklatsch in einem Stehcafé wirkt die neueste Vox Serie „Frauenzimmer“ nur auf den ersten Blick. Was einem jedoch sofort auffällt ist die Studioeinrichtung und das Publikum auf seinen Sitzen.

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Sitcom mit Erfolgsrezept: Two and a half men

Posted by Reviewnator on November 4 2009 one Commented

Two and a half men

Es gibt eine Handvoll amerikanische Serien, die sind nicht tot zu kriegen. Dazu gehört z.B. die große Schwester aller Comedy-Serien „Seinfeld“ genauso wie der Action-Dauerburner „24“ . Auffällig häufig erleben jedoch Shows aus dem Comedy-Genre ihren 2. Und 3. Frühling und schaffen es nicht selten über die magische Grenze von 5 Staffeln.

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Serienkiller in Polizeiuniform: Dexter

Posted by Reviewnator on September 14 2007 Add Comments

Dexter

Sein Name: Dexter Morgan. Sein Beruf: Forensiker, spezialisiert auf Blutspritzeranalyse, beim Miami-Dade Police Department. Seine Leidenschaft: Menschen töten. Sein Leben: Eine einzige Lüge.

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Die coolste Comedy-Serie der Summer Season: Entourage

Posted by Reviewnator on Juli 27 2007 Add Comments

Entourage

Für einen Serien-Junkie wie mich, ist es manchmal schon hart nicht im Mekka der TV-Produktionen zu leben: Den USA. Zu vieles geht da an einem spurlos vorbei oder findet erst Jahre später seinen Weg über den Ozean nach Europa. Mit über 50 verschiedenen Sendern zählt die USA zu den Ländern mit der größten TV-Vielfalt, was es für einen Europäer nicht gerade leicht macht, sich durch die unendlichen Weiten der amerikanischen Kanäle zu wühlen. Zumal man über Satellit maximal die News-Channel und den ein oder anderen Wissenschaftskanal empfängt. Was tut der geneigte Zuschauer also, um sich stets auf dem neuesten Stand zu halten? Er schaut sich Late Night Shows übers Internet an und wird somit an Perlen der US-TV Landschaft heran geführt. Wie z.B. die hervorragende Serie „Entourage “.

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Es wird Zeit den Thron zu verlassen: Das Ende von King Of Queens

Posted by Reviewnator on März 27 2007 Add Comments

King Of Queens

Ja, liebe Comedy-Freunde,  bald ist es tatsächlich soweit. Eine der erfolgreichsten Sitcoms der Welt neigt sich dem Ende zu. „The King Of Queens“ wird wahrscheinlich für viele Menschen zu einem wunderbaren Stück Alltag geworden sein, in den letzten 10 Jahren. In den letzten zwei Staffeln wurde für Doug und Carrie das Show-Biz wohl auch zum Alltag – und deshalb ist es wichtig UND richtig, einer Erfolgsstory ein würdiges Ende zu bereiten.

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Wiederbelebung eines vergessenen Genres: The Black Donnellys

Posted by Reviewnator on März 16 2007 Add Comments

The Black Donnellys

Es gibt sie wie Sand am Meer. Wie Regen über Deutschland. Wie Yellow Cabs in New York City. Filmgenres florieren seit den Anfängen des bewegten Bildes. Manche geraten in Vergessenheit, manche erfahren aktuell ein Revival. So auch die düstere Stilrichtung “Film Noir”, die sich in den USA gerade dort ausbreitet, wo man sie nicht unbedingt erwarten würde: In TV-Serien. Ein Paradebeispiel dafür ist die kürzlich angelaufene Gangster-Serie “The Black Donnellys”. Ein würdiger Vertreter des so genannten “Neo Noir”.

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Hochgradig suchterregend: Heroes

Posted by Reviewnator on Februar 26 2007 Add Comments

Heroes

Erstmal durchatmen nach dem Wochenende. Nicht nur dass der sonst so stressfreie Sonntag auf Kosten von – glücklicherweise bezahlten – Überstunden vor die Hunde ging, nein, schicksalsträchtige Ereignisse kennzeichneten die vergangenen Tage. Nach dem ziemlich überraschenden, aber gut gewählten Ende der Erfolgsserie „The O.C.“, stellte sich mein Hirn auf melancholisches Gammeln ein. Genug Zeit also, sich darüber Gedanken zu machen, welche TV-Serie den Verlust von „The O.C.“ erträglich machen könnte. Und siehe da, auf Rat eines hochgeschätzten Kollegen, wurde ich kurzerhand zum „Heroes“-Süchtigen.

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Goodbye Forever: Das Ende von The O.C.

Posted by Reviewnator on Februar 22 2007 Add Comments

The O.C.

Es gibt TV-Serien, die verändern dein Leben oder zumindest Teile davon. Vollkommen realistisch gesehen und ohne jeden Gedanken an die Banalität der TV-Serie als solche, prägen gewisse Sendungen gewisse Lebensabschnitte erheblich. Und das nicht nur bei irgendwelchen Kellerkindern, die eh schon den ganzen Tag nichts anderes machen, als sich im Marathon sämtliche Staffeln diverser TV-Shows reinziehen.

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Krimi 2 Punkt 0: CSI

Posted by Reviewnator on Januar 15 2007 Add Comments

CSI: Miami

Einer Untersuchung des amerikanischen Media Research Centers zufolge sehen wöchentlich ca. 45 Millionen Deutsche US-Serien. Das sind gegenüber deutschen Serien knapp 65 % höhere Einschaltquoten. Deutlicher kann man es eigentlich nicht darlegen, dass die heimisch produzierten Serien trivial ausgedrückt absoluter Müll sind. Außnahmen bestätigen wie immer die Regel, eine Tendenz lässt sich hier jedoch einwandfrei feststellen. Aber was unterscheidet eine gute TV-Serie nun von einer schlechten? Drei Punkte, die nachfolgend als ‘Triple Bulletpoints’ bezeichnet werden, sollen die Antwort geben:

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Weit entfernt von schmutzig: The L Word

Posted by Reviewnator on Januar 5 2007 Add Comments
Da ist er nun also, der Abschaum der TV-Landschaft. Das dachten sich sicherlich einige streng konservative Eltern, die letztes Jahr zum ersten Mal den Teaser zur damals neuen Lesbenserie „The L Word“ schockiert zur Kenntnis nahmen. Ja, auch ich war anfangs von den durchaus klischeebehafteten Trailern auf Pro7 etwas irritiert, zeigten sie doch gnadenlosen Lesben-Sex, wenn auch mit vorgehaltenem roten Tuch. Seitdem ich auf den Lesbenzug (right, no homo…) aufgesprungen bin, ist mir bewusst, dass gerade diese ab und zu gesendeten 30 Sekunden Filmausschnitte der schlechteste Marketing-Move seit gefühlten 100 Jahren Pro7-History waren.
„The L Word“, steht natürlich für L wie Lesbian, was für ganz schlaue Kids unter euch übersetzt soviel wie Frauen lieben Frauen heißt. Soweit so anrüchig. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich leicht abgetörnt bei einem Kumpel vor der Glotze saß und nur um einige Millimeter meinen Regenverschlusskorken, aka Kopf, drehen musste um zu bemerken, dass mein Homie mich fühlen konnte. Zur Ablenkung tranken wir auf diesen Schock erstmal einen Scotch mit Eis, um wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu kehren. Nach weiterem Alkoholkonsum waren wir scheinbar so wagemutig uns zu versprechen, den zweistündigen Piloten dieser Serie anzuschauen. Mit unserem Freund, dem Jacky natürlich. Jack Daniels, versteht sich.
Die Zeit verging im Schnellvorlauf und so fanden wir uns Montag Abends um 21.15 Uhr vor dem Flatscreen ein. Eingestellt auf eine Lästerattacke nach der anderen warteten wir gespannt darauf, bis sich die erste Protagonistin den goldenen Vibrator gab, doch alles was am Ende blieb war pure Enttäuschung. Gepaart mit purem Entsetzen. Denn was die zwei Stunden brachten war kein Softporno für Desperate Housewife Fans, sondern den Start einer durchaus relevanten und aus künstlerischen Aspekten heraus höchst interessanten Serie. Überrascht mussten wir feststellen, dass es sich bei „L Word“ nicht um die schnelle Nummer auf der Damentoilette drehte, sondern die Hauptthemen Coming Outs, Konflikte in der Sexualität, gescheiterte Karrierepläne und drogenbedingte Blackouts waren. Vielleicht lag es am Jacky, aber wir konnten im ersten Moment gar nicht fassen, was da vor unseren Augen auf dem Sechzehnzuneuner ablief. Komplexe Zwischenblenden paarten sich mit durchaus stilvoll inszenierter Erotik und menschlichen Dramen. Selbst die humoristische Seite kam am Ende nicht zu kurz.
Irgendwas schien also an diesem „L Word“ dran zu sein und so holten wir uns erstmal die erste Staffel auf DVD, mit englischem Originalton, versteht sich, bei dem sich sogar die Orgasmusszenen besser anhören als mit deutschen Synchronsprechern, was uns wiederum auf die These brachte, dass deutsche Synchronsprecher wohl ziemliche Kellerkinder sein müssen, die wahrscheinlich noch nie in ihrem kompletten Leben einen vernünftigen Orgasmus hatten. Aber back to topic…
Wir zogen uns also die erste Staffel rein, was unseren Horizont – was Lesben angeht – in etwa um soviel erweiterte, wie Dunkelheit die Augen einer Katze. Oder um es in andere Worte zu fassen: Damn, wir waren die nächsten Wochen verdammt noch mal auf dem Lesben-Trip. Und um jetzt mal wieder alle chauvinistischen Vorurteile auf einen Schlag abzulegen sei nur soviel gesagt: „L Word“ ist das krasse Gegenteil von einem Softporno, nimmt sich ernst und will vor allem wirklich ernst genommen werden. Jetzt wird es wahrscheinlich trotzdem noch viele Hater geben, die sich darüber Gedanken machen, wie man am einen Tag über Knast-Lesbe Katy Karrenbauer herziehen und kurz darauf von einem Duzend homosexueller L.A. Bitches schwärmen kann. Reviewnator eben.
Alle, die es bis jetzt immer noch nicht glauben mögen, dass Homosexualität gar nicht so schlimm ist, wie es aussieht, sollten sich mal vor den Fernseher setzen und eine Folge „L Word“ schauen. Ab Januar 2007, also ziemlich bald, ist das dann auch wieder möglich. Schaut einfach mal in den kommenden Wochen in der Fernsehzeitung eurer Wahl unter Spätabendserien. Und ich spreche nicht vom DSF. Pro7 hat bereits die Senderechte für die zweite Staffel erworben. Und wenn diesmal nicht wieder irgendwelche notgeilen Schülerpraktikanten bei der Pro7 Teaserproduktion hinter dem Schnittrechner sitzen, nehmen die Zuschauer „The L Word“ auch endlich mal ernst.

The L Word

Da ist er nun also, der Abschaum der TV-Landschaft. Das dachten sich sicherlich einige streng konservative Eltern, die letztes Jahr zum ersten Mal den Teaser zur damals neuen Lesbenserie „The L Word“ schockiert zur Kenntnis nahmen. Ja, auch ich war anfangs von den durchaus klischeebehafteten Trailern auf Pro7 etwas irritiert, zeigten sie doch gnadenlosen Lesben-Sex, wenn auch mit vorgehaltenem roten Tuch. Seitdem ich auf den Lesbenzug (right, no homo…) aufgesprungen bin, ist mir bewusst, dass gerade diese ab und zu gesendeten 30 Sekunden Filmausschnitte der schlechteste Marketing-Move seit gefühlten 100 Jahren Pro7-History waren.

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Alles was eine Erfolgsserie braucht: Prison Break

Posted by Reviewnator on Januar 3 2007 Add Comments

Prison Break

Wieso müssen deutsche TV-Serien eigentlich immer sucken? Ständig passieren auf Sendern quer durch die Bank Fauxpas in Form von billig produzierten, schlecht geschriebenen und noch schlechter gedrehten neuen Serienformaten, die zwar in der Werbung als der neuste Scheiß angepriesen werden, das jedoch keiner wirklich ernst zu nehmen scheint. Unter die Top-3 der schlimmsten deutschen TV-Serien fallen definitiv „Unser Charlie“, „Tierarzt Dr. Engel“ und…“Hinter Gittern, der Frauenknast“. Der Titel hart, die Birne weich.

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