„Sieht aus wie ein Sargdeckel, könnte aber auch ein Sprungbrett sein“, analysiert Bernd Stromberg messerscharf in einer der ersten Folgen der aktuellen 4. Staffel. Bezogen auf die Büro-Sitcom selbst, lässt sich eindeutig konstatieren: „Stromberg“ ist nicht nur ein Sprungbrett, es ist der Zehn-Meter-Turm.
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Stromberg: Der schrägste Chef Deutschlands
Sitcom mit Erfolgsrezept: Two and a half men
Es gibt eine Handvoll amerikanische Serien, die sind nicht tot zu kriegen. Dazu gehört z.B. die große Schwester aller Comedy-Serien „Seinfeld“ genauso wie der Action-Dauerburner „24“ . Auffällig häufig erleben jedoch Shows aus dem Comedy-Genre ihren 2. Und 3. Frühling und schaffen es nicht selten über die magische Grenze von 5 Staffeln.
Die coolste Comedy-Serie der Summer Season: Entourage
Für einen Serien-Junkie wie mich, ist es manchmal schon hart nicht im Mekka der TV-Produktionen zu leben: Den USA. Zu vieles geht da an einem spurlos vorbei oder findet erst Jahre später seinen Weg über den Ozean nach Europa. Mit über 50 verschiedenen Sendern zählt die USA zu den Ländern mit der größten TV-Vielfalt, was es für einen Europäer nicht gerade leicht macht, sich durch die unendlichen Weiten der amerikanischen Kanäle zu wühlen. Zumal man über Satellit maximal die News-Channel und den ein oder anderen Wissenschaftskanal empfängt. Was tut der geneigte Zuschauer also, um sich stets auf dem neuesten Stand zu halten? Er schaut sich Late Night Shows übers Internet an und wird somit an Perlen der US-TV Landschaft heran geführt. Wie z.B. die hervorragende Serie „Entourage “.
Es wird Zeit den Thron zu verlassen: Das Ende von King Of Queens
Ja, liebe Comedy-Freunde, bald ist es tatsächlich soweit. Eine der erfolgreichsten Sitcoms der Welt neigt sich dem Ende zu. „The King Of Queens“ wird wahrscheinlich für viele Menschen zu einem wunderbaren Stück Alltag geworden sein, in den letzten 10 Jahren. In den letzten zwei Staffeln wurde für Doug und Carrie das Show-Biz wohl auch zum Alltag – und deshalb ist es wichtig UND richtig, einer Erfolgsstory ein würdiges Ende zu bereiten.
Wiederbelebung eines vergessenen Genres: The Black Donnellys
Es gibt sie wie Sand am Meer. Wie Regen über Deutschland. Wie Yellow Cabs in New York City. Filmgenres florieren seit den Anfängen des bewegten Bildes. Manche geraten in Vergessenheit, manche erfahren aktuell ein Revival. So auch die düstere Stilrichtung “Film Noir”, die sich in den USA gerade dort ausbreitet, wo man sie nicht unbedingt erwarten würde: In TV-Serien. Ein Paradebeispiel dafür ist die kürzlich angelaufene Gangster-Serie “The Black Donnellys”. Ein würdiger Vertreter des so genannten “Neo Noir”.
Hochgradig suchterregend: Heroes
Erstmal durchatmen nach dem Wochenende. Nicht nur dass der sonst so stressfreie Sonntag auf Kosten von – glücklicherweise bezahlten – Überstunden vor die Hunde ging, nein, schicksalsträchtige Ereignisse kennzeichneten die vergangenen Tage. Nach dem ziemlich überraschenden, aber gut gewählten Ende der Erfolgsserie „The O.C.“, stellte sich mein Hirn auf melancholisches Gammeln ein. Genug Zeit also, sich darüber Gedanken zu machen, welche TV-Serie den Verlust von „The O.C.“ erträglich machen könnte. Und siehe da, auf Rat eines hochgeschätzten Kollegen, wurde ich kurzerhand zum „Heroes“-Süchtigen.
Goodbye Forever: Das Ende von The O.C.
Es gibt TV-Serien, die verändern dein Leben oder zumindest Teile davon. Vollkommen realistisch gesehen und ohne jeden Gedanken an die Banalität der TV-Serie als solche, prägen gewisse Sendungen gewisse Lebensabschnitte erheblich. Und das nicht nur bei irgendwelchen Kellerkindern, die eh schon den ganzen Tag nichts anderes machen, als sich im Marathon sämtliche Staffeln diverser TV-Shows reinziehen.
Krimi 2 Punkt 0: CSI
Einer Untersuchung des amerikanischen Media Research Centers zufolge sehen wöchentlich ca. 45 Millionen Deutsche US-Serien. Das sind gegenüber deutschen Serien knapp 65 % höhere Einschaltquoten. Deutlicher kann man es eigentlich nicht darlegen, dass die heimisch produzierten Serien trivial ausgedrückt absoluter Müll sind. Außnahmen bestätigen wie immer die Regel, eine Tendenz lässt sich hier jedoch einwandfrei feststellen. Aber was unterscheidet eine gute TV-Serie nun von einer schlechten? Drei Punkte, die nachfolgend als ‘Triple Bulletpoints’ bezeichnet werden, sollen die Antwort geben:
Weit entfernt von schmutzig: The L Word
Da ist er nun also, der Abschaum der TV-Landschaft. Das dachten sich sicherlich einige streng konservative Eltern, die letztes Jahr zum ersten Mal den Teaser zur damals neuen Lesbenserie „The L Word“ schockiert zur Kenntnis nahmen. Ja, auch ich war anfangs von den durchaus klischeebehafteten Trailern auf Pro7 etwas irritiert, zeigten sie doch gnadenlosen Lesben-Sex, wenn auch mit vorgehaltenem roten Tuch. Seitdem ich auf den Lesbenzug (right, no homo…) aufgesprungen bin, ist mir bewusst, dass gerade diese ab und zu gesendeten 30 Sekunden Filmausschnitte der schlechteste Marketing-Move seit gefühlten 100 Jahren Pro7-History waren.
Alles was eine Erfolgsserie braucht: Prison Break
Wieso müssen deutsche TV-Serien eigentlich immer sucken? Ständig passieren auf Sendern quer durch die Bank Fauxpas in Form von billig produzierten, schlecht geschriebenen und noch schlechter gedrehten neuen Serienformaten, die zwar in der Werbung als der neuste Scheiß angepriesen werden, das jedoch keiner wirklich ernst zu nehmen scheint. Unter die Top-3 der schlimmsten deutschen TV-Serien fallen definitiv „Unser Charlie“, „Tierarzt Dr. Engel“ und…“Hinter Gittern, der Frauenknast“. Der Titel hart, die Birne weich.





















