11th March 2010

Posts Tagged 'Action'

Filmreview: Die Regeln der Gewalt

Posted by Reviewnator on Oktober 10 2007 Add Comments

Die Regeln der Gewalt

Manchmal fragt man sich, für wie blöd man als deutscher Kinogänger gehalten wird. Denn anstatt einen Filmtitel in seinem vielleicht nicht verständlichen, dafür aber griffigen Originaltitel zu belassen, überlegt man sich einen eingedeutschten, entweder grausam schlecht übersetzten oder einfach nur peinlichen Titel, bloß, damit auch der letzte Depp ihn aussprechen kann.

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Filmreview: Shoot Em Up

Posted by Reviewnator on Oktober 3 2007 Add Comments

Shoot Em Up

Gleich vorweg: Diese Review wird kurz. Warum? Ganz einfach, die Inhaltsangabe fällt (fast) weg. Warum? Bei „Shoot Em Up“ gibt es auf inhaltlicher Ebene nichts zu erzählen. Dass das nicht immer schlecht sein muss, beweist Michael Davis‘ neues Actionfeuerwerk trotzdem. Denn wer braucht schon Handlung, wenn ein Mann, gewappnet mit Knarre und Special Effects gegen eine ganze Armee antritt…

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Filmreview: Das Bourne Ultimatum

Posted by Reviewnator on August 21 2007 Add Comments

Das Bourne Ultimatum

Dass die CIA viel Dreck am Stecken hat, ist nicht erst seit den jüngsten Enthüllungen ein offenes Geheimnis. Glaubt man den Aussagen einiger Experten, so stellen die bisher bekannten Skandale bloß die Spitze des Eisbergs dar. In diese Thematik reiht sich die Bourne-Trilogie ein, die jetzt mit „Das Bourne Ultimatum“ in die (höchstwahrscheinlich) letzte Runde geht.

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Filmreview: Next

Posted by Reviewnator on Juli 10 2007 Add Comments

Next

Um einen Film besonders erfolgreich werden zu lassen, versuchen Drehbuch-autoren und Regisseure schon so einiges an Überraschungsmaterial einzu-bauen. Sei es hochinteressante Twists, atemberaubende Action oder genialer Trick. Der Wow-Effekt ist wonach jeder strebt. Man kann aber auch übertreiben.

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Filmreview: Stirb Langsam 4 Punkt 0

Posted by Reviewnator on Juli 4 2007 Add Comments

Stirb Langsam 4

Die Reinkarnationswut Hollywoods kennt kein Ende: Nach Sharon Stone (Basic Instinct 2), Harrison Ford (Firewall) und kürzlich Sylvester Stalone (Rocky Balboa) kehrt also mit Bruce Willis das Idol des Actionkinos auf die Leinwand zurück. 12 Jahre nach Stirb Langsam 3 wird also wieder geballert, was das Zeug hält – auch bekannter weise verbal. Leider geht das bei „Stirb Langsam 4.0“ größtenteils schief.

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Filmreview: Oceans 13

Posted by Reviewnator on Juni 12 2007 Add Comments

Oceans 13

Mal ganz ehrlich: Was für Probleme hat die deutsche Spitzenpresse eigentlich mit guten Filmen? Andauernd muss man auf Spiegel.de, Fokus.de und Konsorten Artikel lesen die Filme verreißen, nur aufgrund der Tatsache, dass sie eben massentauglich produziert sind und nicht gerade den Gedanken des Independent-Kinos vorantreiben. Scheinbar haben die werten Kollegen noch nicht begriffen, was „Mainstream“ wirklich heißt. „Oceans 13“ reiht sich nahtlos in die beiden oben genannten Kategorien ein: Mainstream und von der Presse verrissen…

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Filmreview: Fluch der Karibik 3

Posted by Reviewnator on Mai 30 2007 Add Comments

Fluch der Karibik 3

Nach „Spideman 3“ steht nun also seit dem 24.05.2007 ein weiterer Blockbuster in den Programmheften der deutschen Kinos. Wobei der Begriff „Blockbuster“ bei „Fluch der Karibik 3“ eine mittelschwere Untertreibung darstellt. Denn Gore Verbinskis dritter Teil der Piraten-Saga sprengt alle zuvor aufgestellten Special-Effect Grenzen und ist dabei noch äußerst humorvoll und charmant.

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Filmreview: Spiderman 3

Posted by Reviewnator on Mai 8 2007 Add Comments

Spiderman 3

Das Warten hat ein Ende. Seit 1. Mai läuft der dritte Teil der Spiderman-Verfilmungen. Natürlich ist der Hype groß. Natürlich erwartet jeder ein Actionspektakel und eine romantische Nebenstory vom allerfeinsten.  Und leider werden einige ziemlich enttäuscht sein, wenn sie nach 139 Minuten den Kinosaal verlassen. Denn „Spiderman 3“ hält nicht ganz, was er verspricht.

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Filmreview: Alpha Dog

Posted by Reviewnator on Mai 4 2007 Add Comments

Alpha Dog

So genannte Alphatiere sind der Definition zufolge in der Regel die kräftigsten und erfahrensten Tiere einer Gruppe. Abweichend von der Definition bezeichnet man als Alpha-Tier häufig auch autoritäre, nicht kompromißbereite und/oder machtbesessene Menschen. In Nick Cassavetes neuem Film wimmelt es davon geradezu.

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Filmreview: Blood Diamond

Posted by Reviewnator on Februar 2 2007 Add Comments
Selten hat mich ein Thema so bewegt wie der illegale Handel mit so genannten „Blutdiamanten“ auf dem afrikanischen Kontinent. Mit „Blood Diamond“ wird dieses unfassbare Dilemma nun endgültig ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Zeitungen nehmen das Thema wieder auf und selbst der ein oder andere TV-Sender berichtet dieser Tage über die schrecklichen Ereignisse Mitte und Ende der 90er im zweitärmsten Land dieser Erde: Sierra Leone.
Ob man will oder nicht – jeder einzelne von uns wird noch immer mit den blutigen Diamanten konfrontiert, nämlich in den unzähligen Schaufenstern der Juweliers. Tragischerweise geschieht dies nur unterbewusst, denn wer weiß schon, dass die Klunker in der Auslage von Swarovski und Co. eventuell aus den Krisengebieten Sierra Leone, Liberia oder Guinea stammen könnten. Trotz angeblich beendetem Krieg in diesen Regionen und dem scheinbar glaubhaften Gütesiegel „konfliktfrei“ gelangen beispielsweise über Angola noch immer illegale Blutdiamanten auf den europäischen Markt, die vorher in Indien mit konfliktfreien Steinen gemischt wurden. Und obwohl man über dieses Thema ein 12-seitiges Essay schreiben könnte, hat es Regisseur Edward Zwick geschafft, mit „Blood Diamond“ einen äußerst dichten, kritischen und informativen Thriller zu kreieren.
Danny Archer (Leonardo DiCaprio) ist ein knallharter Diamantenschmuggler. Durch den frühen und gewaltvollen Verlust der Eltern und andauernden Auseinandersetzungen mit der Regierung Sierra Leones und der Revolutionary United Front (RUF) wirkt der frühere Soldat gefühlskalt und skrupellos. Als er wegen Diamantenschmuggels festgenommen wird, trifft er in einem Gefängnis einen Mann, der angeblich einen rosaroten Stein von der Größe eines Frühstückseis gefunden und anschließend in den Regenwäldern Sierra Leones vergraben haben soll. Danny versucht mit allen Mitteln den Stein zu bekommen, der zugleich sein Ticket raus aus einem vom Bürgerkrieg zermürbten Land ist. Doch als er die Journalistin Maddy Bowen (Jennifer Connelly) kennen lernt und vom tragischen Schicksal seines Wegbegleiters Solomon Vandy erfährt, beginnt Archer über sich selbst und seine permanent abweisende Art nachzudenken. Der Reiz des großen, rosa Steins überwiegt im Endeffekt aber doch und so kommt es zu einer riskanten Suche nach dem Schatz, auf der Solomon seinen 10-jährigen Sohn wieder trifft, der in der Zwischenzeit ein Mitglied der RUF geworden ist.
Normalerweise tut es politisch orientierten Filmen nicht gut, wenn große Schauspielernamen wie die eines DiCaprios oder einer Jennifer Connelly die eigentliche Handlung in den Hintergrund drängen. Glücklicherweise ist das bei „Blood Diamond“ nicht der Fall und so ist man doch positiv überrascht, wie hart die Story die blutige Diamantenpolitik Afrikas und des Westens bloß stellt. Gerade erwähnter Leonardo DiCaprio spielt ganz nebenbei die Rolle seines Lebens. Schon nach „The Departed“ konnte man tendenziell erkennen, dass die Liebhaberzeiten Leos passé sind. „Blood Diamond“ unterstreicht diese Tendenz voll und ganz und schlussendlich muss jeder loyale Zuschauer eingestehen: DiCaprio eignet sich exzellent für solche Rollen. Jennifer Connelly spielt dabei den perfekten Konterpart. Neben nicht unerheblichem schauspielerischen Talent verfügt sie über eine faszinierende Ausstrahlung, die durch Reife und charakteristische Züge geprägt ist.
„Blood Diamond“ ist das erste Kino-Highlight des noch jungen Jahres 2007. Ein unfassbar packender Film über den grausamen Schmuggel der Blutdiamanten und über ein Land, das in vielen Sagen vorkommt, dessen Realität wahrscheinlich aber noch erheblich ernüchternder aussehen mag. Nach diesem Film und einer anschließenden Internet-Recherche könnten selbst leidenschaftliche Jesus-Piece Träger und Pseudo-Pall-Wall-Griller zur Vernunft kommen und endlich begreifen, dass wahrscheinlich Unmengen afrikanisches Blut für die kostbaren Edelsteine am Hals geflossen ist. „In America it is bling, bling. Here it is bling, bang!” (Danny Archer)

Blood Diamond

Selten hat mich ein Thema so bewegt wie der illegale Handel mit so genannten „Blutdiamanten“ auf dem afrikanischen Kontinent. Mit „Blood Diamond“ wird dieses unfassbare Dilemma nun endgültig ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Zeitungen nehmen das Thema wieder auf und selbst der ein oder andere TV-Sender berichtet dieser Tage über die schrecklichen Ereignisse Mitte und Ende der 90er im zweitärmsten Land dieser Erde: Sierra Leone.

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Filmreview: Children Of Men

Posted by Reviewnator on Dezember 2 2006 Add Comments
Wir schreiben das Jahr 2027. Die Welt ist dem Terror und der Gewalt verfallen. Angst, Elend und Machtlosigkeit spiegeln sich in den trostlosen Gesichtern der Bevölkerung wider. Eine Situation, in der auf den verkommenen grauen Straßen niemand dem grausamen Alltag entkommen kann. Überall Gewehre. Überall Schüsse. Überall Schreie. Wir haben die Hölle auf Erden. Eine Hölle, in der vor allem seit 18 Jahren Unfruchtbarkeit auf allen Kontinenten herrscht. Wir haben eine aussterbende Welt ohne Kinderlachen. Ein Ort des Horrors im aussichtslosen Kampf ums Überleben.
Dies ist mehr oder weniger der Hintergrund des neuen Filmes „Children of Men“, dem sich der Direktor Alfonso Cuaron (Great Expectations, Harry Potter 3) nach dem Buch von P. D. James angenommen hat. Eine eigentlich unvorstellbare und zugleich nach heutigem Menschheitsbild vielleicht sogar doch vorstellbare Zukunft, wenn man Politik, Umwelt und Wahnsinn bedenkt. Cuaron macht mit Hilfe seiner Hauptdarsteller aus diesem Film einen Thriller und ein Drama zugleich. Ganz im Sinne von Zyniker trifft Unschuldslamm mit massenweise Explosionen und Blut.
London. Der frühere Aktivist Theo (Clive Owen), knapp einem herkömmlichen Morgen-Attentat entkommen, wird auf seinem Weg nach Hause von seiner ehemaligen Geliebten und heutigen Rebellenführerin Julian (Julianne Moore) gekidnappt. Sie braucht seine Hilfe. Wenn auch zuerst zögernd willigt er letztendlich für viel Geld ein, Überführungspapiere für die junge illegale Einwanderin Kee (Clare-Hope Ashitey) zu besorgen. Doch die Flucht von Kee, Julian und Theo zusammen mit 2 anderen Rebellen verläuft nicht wie geplant. Mitten in den Wäldern Englands werden sie von einer Schar Aufsässigen attackiert, wobei Julian sogar erschossen wird. Gehetzt sowohl von Rebellen als auch von Soldaten kommen sie in einem fragwürdigen Organisationshaus unter. Dabei entpuppt sich Kee aber zu Theos Erstaunen als schwangere Frau. Als erste schwangere Frau seit 18 Jahren auf der ganzen Welt. Eine Situation, die alles nicht nur komplizierter aber vor allem auch blutiger macht. Denn jeder will dieses Baby. Das Baby der Hoffnung. Auch mit Gewalt. Theo und Kee bleibt daher nur eines: rennen…
Cuaron hat schon eine hervorragende Vorstellungskraft, das muss ich zugeben. Er verbindet in diesem Film anschaulich jede einzelne mögliche Misere der zukünftigen Menschheit bei der man das Gefühl hat, Bilder eines modernen dritten Weltkrieges zu sehen. Maskiert wie ein Mix aus Europa in den 40’ern und Mittlerer Osten heute, samt Käfigen für illegal Eingewanderte mit fortschrittlicher Technologie als Hintergrundbild, sah London selbst an den besten Regentagen nie so schlecht aus. Mit hervorragender Kameraführung schuf Cuaron einen Thriller mit magenumdrehendem Effekt, bei dem man jeden Moment das schlimmste erwartet, die Hoffnung aber nie verliert. Der Film bringt uns in eine Welt des Grauens. Alles natürlich mit Hilfe seiner Charaktere, die ihm dabei helfen die Geschichte glaubwürdig und nachdenklich rüberzubringen.
Das bringt mich auch gleich zu Clive Owen. Ein Schauspieler mit Hits und Flops. Eine Art moderner James Stewart, der nie eine Waffe zieht oder jemanden umbringt, trotzdem aber der Rolle den notwendigen Charakter verleiht. So auch in „Children of Men“, den er ehrlich gesagt ganz allein auf seinen Schultern trägt. Ob blutverschmiert heulend, in Flip Flops rennend oder einfach nur nachdenklich starrend – Owen ist der Held des Filmes wie einst der große Star der goldenen Hollywood Ära.
Julianne Moore auf der anderen Seite wird zwar namentlich den ganzen Film über erwähnt, hat aber realistisch nicht allzu viel Screentime. Als frühere Frau an Theos Seite stirbt sie nämlich relativ schnell. Jedoch verleiht auch sie ihrem Charakter Julian den gewünschten Effekt. Als dreifache Oscarnominierte war das ja auch zu erwarten. Trotz alledem hätte ich gern mehr von ihr gesehen. Mit Owen nämlich hat sie hervorragende Chemistry.
Der im Film als einziger Freund Theos in Rente gegangene dope-rauchende Zeitungscartoonist Jasper, wird gespielt von einem wie immer brillanten Michael Caine. Er verleiht einfach jedem Film die besondere Note. Aussehend wie der Zwillingsbruders Albert Einsteins ist sein Charakter zwar nicht ernst zu nehmend gedacht, für die Story aber notwendig. Scheint, als konnte er wohl mal richtig locker lassen.
Der Neuling Claire-Hope Ashitey (Kee) aber ist die Frau um die es im Film wirklich geht. Sie spielt die schwangere Welthoffnung ohne wirkliche Ahnung um ihre Person. Eine illegale Einwanderin mit einem schwerlastigen Akzent, deren Rolle zeitweise wirklich nervig ist. Aus welchem Grund auch immer. Nicht das sie schlecht spielt, aber sie kommt gegen die Stars nicht an. Eigentlich spielt sie eine Nebenrolle als Hauptrolle. Owen hätte auch mit einem Reagenzglas durch die Gegend laufen können.
Auch wenn ich Parallelen zur Story von ‚Enemy of the State’ mit Will Smith sehe, hat Cuaron mit „Children of Men“ den vielleicht bisher nachdenklichsten Zukunftsfilm für Mann und Frau auf die Leinwand gebracht. Bestückt mit viel schwarzem Humor, Gewalt und technischen Besonderheiten, würde mich ein Klettern auf Nummer 1 des Box Offices nicht wundern.

Children of Men

Wir schreiben das Jahr 2027. Die Welt ist dem Terror und der Gewalt verfallen. Angst, Elend und Machtlosigkeit spiegeln sich in den trostlosen Gesichtern der Bevölkerung wider. Eine Situation, in der auf den verkommenen grauen Straßen niemand dem grausamen Alltag entkommen kann. Überall Gewehre. Überall Schüsse. Überall Schreie. Wir haben die Hölle auf Erden. Eine Hölle, in der vor allem seit 18 Jahren Unfruchtbarkeit auf allen Kontinenten herrscht. Wir haben eine aussterbende Welt ohne Kinderlachen. Ein Ort des Horrors im aussichtslosen Kampf ums Überleben.

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Filmreview: James Bond 007 – Casino Royale

Posted by Reviewnator on Dezember 1 2006 Add Comments

James Bond 007 - Casino Royale

Hurra, hurra, der neue Bond ist da. Was in den Medien so alles über den neuen 007 fachgesimpelt wurde, geht auf kaum eine Kuhhaut. Eine Tendenz war stets zu erkennen, ob es nun der Zweiseiter in der Wochenzeitung “Die Zeit” war, oder der Bericht im “Spiegel”: James Bond ist ein verdammtes Chamäleon.

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