5th February 2012

Posts Tagged 'Horror'

Filmreview: Jennifer’s Body

Posted by Reviewnator on November 28 2009 2 Commented

Jennifer's Body

Besser spät als nie, ist das Motto bei der Review zu „Jennifer’s Body“. Zwar ist der Film bereits seit Anfang November im Kino, dennoch hat sich PASSTHESTYLE.COM nicht nehmen lassen, den sexy Streifen mit Megan Fox („Transformers“) zu bewerten.

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Filmreview: Paranormal Activity

Posted by Erina Wissing on November 23 2009 4 Commented

Paranormal Activity

Der klassische Horrorfilm lebt von der simplen Frage nach der Angst der Menschen. Was bringt Leute dazu, im Kinosaal panisch die Finger in den Arm des Nachbarn zu krallen, obwohl sie wissen, dass sie in Sicherheit sind? Wie lässt man Realität und Film auf eine Weise miteinander verschwimmen, dass die Furcht der Hauptdarsteller gleichsam die Furcht des Zuschauers ist?

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Filmreview: Zimmer 1408

Posted by Reviewnator on August 12 2007 Add Comments

Zimmer 1408

Seit über 30 Jahren schon finden die Geschichten von Stephen King in regelmäßigen Abständen den Weg vom bedruckten Papier zur bewegten Leinwand. Als unumstrittener Meister seines Faches gab er uns den bitteren Gruseleffekt ohne dabei in Blutlachen zu ertrinken oder mit Gliedmaßen zu spielen. Und so wurden viele seiner Novellen und Kurzgeschichten zu einzigartigen Kinoklassikern. Kann die letzte Adaption „1408“ mit diesem Erfolg mithalten?

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Filmreview: Motel

Posted by Reviewnator on Juli 24 2007 Add Comments

Motel

Wir haben schon so viele Thriller/Horror Movies gesehen. Filme, bei denen sich nahezu die Fingernägel vor Ekel und Entsetzen biegen. Doch die besten sind meiner Meinung nach immer noch die, die den Zuschauer einfach nur bis zum in-die-Hose-machen ängstigen. Weniger ist manchmal nämlich mehr.

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Filmreview: Death Proof

Posted by Reviewnator on Juli 20 2007 Add Comments

Death Proof

Man kann darüber rätseln, was ursächlich dafür war, dass Tarantino und Rodriguez mit ihrem Grindhouse Double Feature in den USA lediglich 25 Mio. Dollar einspielten, etwa ein Zehntel der Summe, die beispielsweise „300“ in die Kinokassen brachte. Denn filmisch betrachtet, ist die Hommage der beiden Filmfreaks an das Billigkino der Sechziger und Siebziger locker im Stande, den testosterongetränkten Sado-Maso-Schrott in die ewigen Jagdgründe zu schicken.

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Filmreview: Hostel Part 2

Posted by Reviewnator on Juni 19 2007 Add Comments

Hostel Part II

Töten liegt in der Natur des Menschen, sagte Eli Roth, der Drehbuchautor und Regisseur von Hostel 1 und 2 in einem vergangenen Interview. Egal in welchem Alter und egal in welchem Jahrtausend. Menschen töten Menschen – vor allem an einem Ort ohne Gesetze. Denke ich darüber nach, hat er gar nicht so unrecht.

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Tino geht ins Kino – und trifft den ErklärBär

Posted by Tino Socaly on April 26 2007 Add Comments

Tino geht ins Kino
Wie der aufmerksame Leser weiß, schlägt mein kleines Herz durchaus für den Horrorfilm. Darüber hinaus darf das Blutgesudel, die jeweilige Eingeweide-Orgie neben dem Magen gern auch etwas den Verstand ansprechen. Ein entsprechendes Beispiel wäre „Saw“. Nichtsdestotrotz kann man alles im Leben übertreiben, was mich zum Thema der heutigen Kolumne bringt. Vorher muss aber wieder mal aus rechtlichen Gründen folgender Hinweis stehen: Nachfolgend nenne ich die Titel einiger Horrorfilme, welche in Deutschland teilweise indiziert oder sogar beschlagnahmt sind. Dies ist unter keinen Umständen als Werbung für die betreffenden Werke zu verstehen, sondern dient ausschließlich journalistischen Zwecken! So. Los geht es.

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Filmreview: Hannibal Rising

Posted by Reviewnator on Februar 27 2007 Add Comments
Damals, als „Das Schweigen der Lämmer“ in die Kinos kam, war ich gerade einmal 6 Jahre alt. Mit sieben sah ich dann die Free-TV Premiere und konnte mehr als eine Nacht nicht gut einschlafen. Ein Klassiker war geboren. Mit „Hannibal Rising“, der die Jugend des Hannibal Lector versucht zu erklären, wird der Mythos um den Kannibale nun endgültig beerdigt.
Mittlerweile umfasst die Hannibal-Reihe insgesamt vier Filme. Davon ist einer der oben erwähnte Klassiker, die restlichen drei kommerzielle Ausschlachtung einer visionären Filmidee. Konnte man bei „Hannibal“, der zweiten Auskopplung, noch einen roten Faden erkennen und schauspiel-technisch dem alternden Anthony Hopkins wenig Kritik anhaften, waren „Roter Drache“ und nun aktuell „Hannibal Rising“ eine einzige Enttäuschung.
Im neuen – und hoffentlich letzten – Streifen geht es nun also um die Kindheit und Jugend Lectors. Kurz: Wie wurde ein normaler Junge zu einer menschenfressenden Bestie? Dass man diese Frage relativ kreativ lösen kann, dürfte nicht nur eingeschworenen Hannibal Fans bekannt sein. Was jedoch schlussendlich bei Peter Webbers Film heraus gekommen ist, kann man nicht mal ansatzweise einfallsreich nennen. Ein bisschen zu leicht wollte es sich Herr Webber hier machen. Wenn also aus einem guten Menschen ein schlechter wird, wer ist dann schuld? Na klar, die Nazis! Die sind ja im Grunde an allem Schuld, was in den letzten 50 Jahren so auf dem Erdball passiert ist.
Nicht, dass jetzt der Eindruck entsteht, der Reviewnator würde mit dem rechten Flügel liebäugeln, weit gefehlt. Nichts liegt mir als weltoffenem Mensch ferner als mich auf die Seite der Nazis zu stellen. Was ich versuche zu vermitteln ist, dass man sich etwas intelligenteres hätte einfallen lassen können, als den kleinen Hannibal Lector dabei zusehen zu lassen, wie ein paar Nazi-Offiziere aus Nahrungsmangel dessen kleine Schwester verspeisen. Nebenbei erschießt man dann noch Mutter und Vater und siehe da: Hannibal rising.
Nachdem Lector, gespielt vom ziemlich profillosen Gaspard Ulliel, einmal den psychischen Knacks weg hat, begibt er sich auf den Weg nach Frankreich, wo das einzig übrig gebliebene Familienmitglied, seine Tante Lady Murasaki sesshaft geworden ist. Die trickreiche Asiatin lehrt ihm fortan japanische Kampfkünste und den Umgang mit dem Samuraischwert. Und wie der kranke Hannibal nun mal veranlagt ist, killt er eben den Metzger im Wald. Training unter realen Bedingungen könnte man das nennen. Nachdem er also seinen Body auf Fordermann gebracht hat, macht er sich auf die Jagd nach seinen ehemaligen Peinigern, den Nazi-Offizieren, die nun seltsamerweise ein recht wohliges Leben im Exil führen. Lector rächt sich an einem nach dem anderen und hinterlässt dabei Spuren. Spuren, die Kommissar Popil (Dominic West) findet und trotzdem aus unersichtlichen Gründen nicht gerade mit Nachdruck verfolgt. Am Ende erfährt man noch nicht einmal, wie Hannibal in die Zelle kam, in der er zu Beginn von „Schweigen der Lämmer“ sitzt. Wirklich schade.
„Hannibal Rising“ ist nichts weiter, als ein misslungener Versuch zu beschreiben, wie aus einem wohlbehüteten Menschen ein Monster wurde. Dass dabei die böse Nazi-Idee ausgegraben wurde, überraschte mich erheblich – und zwar im negativen Sinne. Bereits nach 20 Minuten des Films wird klar, dass hier nichts bahnbrechendes mehr passieren wird. Und dabei hatte die Story doch so viel Potential. Man kann am Ende nur hoffen, dass die Ausschlachtung des Hannibal Mythos keine Fortsetzung mehr findet.

Hannibal Rising

Damals, als „Das Schweigen der Lämmer“ in die Kinos kam, war ich gerade einmal 6 Jahre alt. Mit sieben sah ich dann die Free-TV Premiere und konnte mehr als eine Nacht nicht gut einschlafen. Ein Klassiker war geboren. Mit „Hannibal Rising“, der die Jugend des Hannibal Lector versucht zu erklären, wird der Mythos um den Kannibale nun endgültig beerdigt.

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Tino geht ins Kino – und amüsiert sich mörderisch

Posted by Tino Socaly on September 21 2006 Add Comments

Tino geht ins Kino: Severance
Man sollte meinen, dass gerade im Filmbusiness nichts fataler ist als Stillstand und Ausruhen. Neue Ideen sind mehr denn je gefragt, moderne Konzepte, gewagte Interpretationen bekannter Stoffe, Risiken. Natürlich klingt das erst einmal extrem idealistisch, weil man andererseits genügend Gegenbeispiele bringen kann. Manche Regisseure drehen praktisch immer den gleichen Film beziehungsweise wiederholen stets die selben Fehler. Man denke an Joel Schumacher, dem zwar keinerlei halbwegs überzeugende Charakteretablierung gelingt, welcher diese aber trotzdem immer wieder versucht und scheitert. Auch ein Werk von Produzent Jerry Bruckheimer verrät sich meistens bereits in den allerersten Minuten selbst. Und dass Nicolas Cage oder Harrison Ford irgendwann mal über mehr als zwei Gesichtsausdrücke verfügen, ist ebenso unwahrscheinlich wie die Erfüllung der Hoffnung, Jennifer Aniston könnte doch noch zur Charakterdarstellerin reifen. Na ja.

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Filmreview: The Descent

Posted by Reviewnator on August 21 2006 Add Comments

The Descent

Vorweg möchte ich schon mal ganz klar sagen – ich liebe Horrorfilme. Ich sah meinen ersten mit hochgezogener Bettdecke und gaaaanz leisem Ton (nur wenn die Musik kam) heimlich im Alter von 8 Jahren (Dracula, Christopher Lee). Seitdem habe ich einen gewissen Geschmack für diese entwickelt. Auf Deutsch – ich habe meine Ansprüche und bin relativ schlecht zufrieden zu stellen. Das gilt übrigens für jeden Film. Denn inzwischen entscheide ich bereits innerhalb 5 Minuten ob es sich für mich lohnt den jeweiligen Film oder die Sendung zu sehen. Zum Leidwesen anderer natürlich. Da sollte es auch niemanden wundern, wenn ich bei einem britischen Horrorfilm namens „The Descent“ meine Stirn runzel.

Filmreview: Unbekannter Anrufer

Posted by Reviewnator on Mai 15 2006 Add Comments

Unbekannter Anrufer

Man sollte es kaum für möglich halten. Nach all den ‚Box Office Mega Movies’ wie „X-Man 3“, „DaVinci Code“ und „Mission Impossible 3“ scheint doch ein Studio noch glatt genug Geld gehabt zu haben, einen ‘Horror Film’ in unsere Kinos zu schicken. Endlich –  denn meinem verzwickten Gehirn nach zu urteilen gibt es nichts besseres, als gerade jenes mal wieder durch furchteinflössende Bilder in den Schwung zu bekommen. Und dabei wäre mir diese Wohltat fast durch die Lappen gegangen wenn man bedenkt, das jegliche Werbung für diesen Film wohl angesichts der Mega Movies untergegangen sein muss. Ich rede von ‚When a stranger calls’, einem Remake des gleichnamigen Kultfilmes von 1979, in dem eine junge Carol Kane als High School Studentin von einem unbekannten Anrufer beim Babysitten terrorisiert wird.

Filmreview: Final Destination 3

Posted by Reviewnator on Mai 6 2006 Add Comments

Final Destination 3

Besser spät als nie – das dachte nicht nur ich mir, als ich bemerkte, dass ich schon vor gut zwei Wochen in “Final Destination 3″ war und bis jetzt noch eine Review offen stand. Auch der Tod folgt treu diesem Motto und muss unplanmäßige Überstunden schieben, nachdem sein Plan von einer Horde Teenies durchkreuzt wird.