Besser spät als nie, ist das Motto bei der Review zu „Jennifer’s Body“. Zwar ist der Film bereits seit Anfang November im Kino, dennoch hat sich PASSTHESTYLE.COM nicht nehmen lassen, den sexy Streifen mit Megan Fox („Transformers“) zu bewerten.
Posts Tagged 'Horror'
Filmreview: Jennifer’s Body
Filmreview: Paranormal Activity
Der klassische Horrorfilm lebt von der simplen Frage nach der Angst der Menschen. Was bringt Leute dazu, im Kinosaal panisch die Finger in den Arm des Nachbarn zu krallen, obwohl sie wissen, dass sie in Sicherheit sind? Wie lässt man Realität und Film auf eine Weise miteinander verschwimmen, dass die Furcht der Hauptdarsteller gleichsam die Furcht des Zuschauers ist?
Filmreview: Zimmer 1408
Seit über 30 Jahren schon finden die Geschichten von Stephen King in regelmäßigen Abständen den Weg vom bedruckten Papier zur bewegten Leinwand. Als unumstrittener Meister seines Faches gab er uns den bitteren Gruseleffekt ohne dabei in Blutlachen zu ertrinken oder mit Gliedmaßen zu spielen. Und so wurden viele seiner Novellen und Kurzgeschichten zu einzigartigen Kinoklassikern. Kann die letzte Adaption „1408“ mit diesem Erfolg mithalten?
Filmreview: Motel
Filmreview: Death Proof
Man kann darüber rätseln, was ursächlich dafür war, dass Tarantino und Rodriguez mit ihrem Grindhouse Double Feature in den USA lediglich 25 Mio. Dollar einspielten, etwa ein Zehntel der Summe, die beispielsweise „300“ in die Kinokassen brachte. Denn filmisch betrachtet, ist die Hommage der beiden Filmfreaks an das Billigkino der Sechziger und Siebziger locker im Stande, den testosterongetränkten Sado-Maso-Schrott in die ewigen Jagdgründe zu schicken.
Filmreview: Hostel Part 2
Töten liegt in der Natur des Menschen, sagte Eli Roth, der Drehbuchautor und Regisseur von Hostel 1 und 2 in einem vergangenen Interview. Egal in welchem Alter und egal in welchem Jahrtausend. Menschen töten Menschen – vor allem an einem Ort ohne Gesetze. Denke ich darüber nach, hat er gar nicht so unrecht.
Tino geht ins Kino – und trifft den ErklärBär

Wie der aufmerksame Leser weiß, schlägt mein kleines Herz durchaus für den Horrorfilm. Darüber hinaus darf das Blutgesudel, die jeweilige Eingeweide-Orgie neben dem Magen gern auch etwas den Verstand ansprechen. Ein entsprechendes Beispiel wäre „Saw“. Nichtsdestotrotz kann man alles im Leben übertreiben, was mich zum Thema der heutigen Kolumne bringt. Vorher muss aber wieder mal aus rechtlichen Gründen folgender Hinweis stehen: Nachfolgend nenne ich die Titel einiger Horrorfilme, welche in Deutschland teilweise indiziert oder sogar beschlagnahmt sind. Dies ist unter keinen Umständen als Werbung für die betreffenden Werke zu verstehen, sondern dient ausschließlich journalistischen Zwecken! So. Los geht es.
Filmreview: Hannibal Rising
Damals, als „Das Schweigen der Lämmer“ in die Kinos kam, war ich gerade einmal 6 Jahre alt. Mit sieben sah ich dann die Free-TV Premiere und konnte mehr als eine Nacht nicht gut einschlafen. Ein Klassiker war geboren. Mit „Hannibal Rising“, der die Jugend des Hannibal Lector versucht zu erklären, wird der Mythos um den Kannibale nun endgültig beerdigt.
Tino geht ins Kino – und amüsiert sich mörderisch

Man sollte meinen, dass gerade im Filmbusiness nichts fataler ist als Stillstand und Ausruhen. Neue Ideen sind mehr denn je gefragt, moderne Konzepte, gewagte Interpretationen bekannter Stoffe, Risiken. Natürlich klingt das erst einmal extrem idealistisch, weil man andererseits genügend Gegenbeispiele bringen kann. Manche Regisseure drehen praktisch immer den gleichen Film beziehungsweise wiederholen stets die selben Fehler. Man denke an Joel Schumacher, dem zwar keinerlei halbwegs überzeugende Charakteretablierung gelingt, welcher diese aber trotzdem immer wieder versucht und scheitert. Auch ein Werk von Produzent Jerry Bruckheimer verrät sich meistens bereits in den allerersten Minuten selbst. Und dass Nicolas Cage oder Harrison Ford irgendwann mal über mehr als zwei Gesichtsausdrücke verfügen, ist ebenso unwahrscheinlich wie die Erfüllung der Hoffnung, Jennifer Aniston könnte doch noch zur Charakterdarstellerin reifen. Na ja.
Filmreview: The Descent
Vorweg möchte ich schon mal ganz klar sagen – ich liebe Horrorfilme. Ich sah meinen ersten mit hochgezogener Bettdecke und gaaaanz leisem Ton (nur wenn die Musik kam) heimlich im Alter von 8 Jahren (Dracula, Christopher Lee). Seitdem habe ich einen gewissen Geschmack für diese entwickelt. Auf Deutsch – ich habe meine Ansprüche und bin relativ schlecht zufrieden zu stellen. Das gilt übrigens für jeden Film. Denn inzwischen entscheide ich bereits innerhalb 5 Minuten ob es sich für mich lohnt den jeweiligen Film oder die Sendung zu sehen. Zum Leidwesen anderer natürlich. Da sollte es auch niemanden wundern, wenn ich bei einem britischen Horrorfilm namens „The Descent“ meine Stirn runzel.
Filmreview: Unbekannter Anrufer
Man sollte es kaum für möglich halten. Nach all den ‚Box Office Mega Movies’ wie „X-Man 3“, „DaVinci Code“ und „Mission Impossible 3“ scheint doch ein Studio noch glatt genug Geld gehabt zu haben, einen ‘Horror Film’ in unsere Kinos zu schicken. Endlich – denn meinem verzwickten Gehirn nach zu urteilen gibt es nichts besseres, als gerade jenes mal wieder durch furchteinflössende Bilder in den Schwung zu bekommen. Und dabei wäre mir diese Wohltat fast durch die Lappen gegangen wenn man bedenkt, das jegliche Werbung für diesen Film wohl angesichts der Mega Movies untergegangen sein muss. Ich rede von ‚When a stranger calls’, einem Remake des gleichnamigen Kultfilmes von 1979, in dem eine junge Carol Kane als High School Studentin von einem unbekannten Anrufer beim Babysitten terrorisiert wird.
Filmreview: Final Destination 3
Besser spät als nie – das dachte nicht nur ich mir, als ich bemerkte, dass ich schon vor gut zwei Wochen in “Final Destination 3″ war und bis jetzt noch eine Review offen stand. Auch der Tod folgt treu diesem Motto und muss unplanmäßige Überstunden schieben, nachdem sein Plan von einer Horde Teenies durchkreuzt wird.



















