11th March 2010

Posts Tagged 'Matt Damon'

Filmreview: Das Bourne Ultimatum

Posted by Reviewnator on August 21 2007 Add Comments

Das Bourne Ultimatum

Dass die CIA viel Dreck am Stecken hat, ist nicht erst seit den jüngsten Enthüllungen ein offenes Geheimnis. Glaubt man den Aussagen einiger Experten, so stellen die bisher bekannten Skandale bloß die Spitze des Eisbergs dar. In diese Thematik reiht sich die Bourne-Trilogie ein, die jetzt mit „Das Bourne Ultimatum“ in die (höchstwahrscheinlich) letzte Runde geht.

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Filmreview: Oceans 13

Posted by Reviewnator on Juni 12 2007 Add Comments

Oceans 13

Mal ganz ehrlich: Was für Probleme hat die deutsche Spitzenpresse eigentlich mit guten Filmen? Andauernd muss man auf Spiegel.de, Fokus.de und Konsorten Artikel lesen die Filme verreißen, nur aufgrund der Tatsache, dass sie eben massentauglich produziert sind und nicht gerade den Gedanken des Independent-Kinos vorantreiben. Scheinbar haben die werten Kollegen noch nicht begriffen, was „Mainstream“ wirklich heißt. „Oceans 13“ reiht sich nahtlos in die beiden oben genannten Kategorien ein: Mainstream und von der Presse verrissen…

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Filmreview: The Departed

Posted by Reviewnator on November 27 2006 Add Comments

The Departed

Was hat dieser Martin Scorsese nicht schon für klassiker gedreht: Von “Taxi Driver” über “Casino” bis hin zu “Gangs Of New York”. Insgesamt bringt es der Regisseur auf mehr als 40 Filme. Sein neustes Werk heißt “The Departed – Unter Feinden” und wird sich wohl in die Reihe der klassischen Gangsterfilme einreihen. Wie so oft in der Vergangenheit hat Scorsese seine beiden Freunde Leonardo di Caprio und Matt Damon erst zum Kaffee und dann zum Dreh eingeladen. Zusammen mit den vielen weiteren hochkarätigen Schauspielern gleicht der Film einer Broadway Aufführung. Und zwar einer verdammt gelungenen.

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Filmreview: Syriana

Posted by Reviewnator on März 5 2006 Add Comments

George Clooney und Matt Damon in Syriana

Schon mit “Traffic” setzte Stephen Gaghan ein nicht zu unterschätzendes Zeichen in Sachen Hollywood Kino, das nicht immer linientreu hinter den Mainstream Produktionen der Traumfabrik herläuft. Nun führte er bei “Syriana” Regie und die Parellelen zum oben genannten Drogendrama sind nicht zu übersehen. Diesmal geht es jedoch um eine andere Baustelle der Korruption und der illegalen Machenschaften: Der Machtpoker ums Öl.
George Clooney, der sich gerade mit seinem kürzlich gedrehten Politthriller “Good Night, and Goodbye” zu so etwas wie dem guten Gewissen Hollywoods gemausert hat, spielt in “Syriana” den zwielichtigen CIA Agenten Bob Barnes, der für seine Auftraggeber über Leichen geht. Sein aktueller Auftrag lautet, den Thronerben eines fiktiven Golf-Emirats zu beseitigen, der nach einer Reformation seines Landes strebt. Zusammen mit dem ehrgeizigen Wirtschaftsberater Woodman (Matt Damon) entwirft er Pläne für eine ökologische Annäherung an den Westen. Die US-Regierung ist von dem Vorhaben des Scheichs keineswegs erfreut, da sie den Nahen Osten durch dessen aufkeimende Wirtschaft für einen Ernst zu nehmenden Feind hält.
Klingt stark nach Fiktion, ist es aber nicht. Der Film beinhaltet durchaus reale Bezüge, die aus dem kontoversen und oft kritisierten Buch “See No Evil” von Robert Baer, der selbst über 20 Jahre beim amerikanischen Geheimdienst Operationsleiter war, entnommen sind.
Besonders das Ende des Streifens wirkt beklemmend, denn in dem clever konstruierten Lehrstück über die Verquickung von Wirtschaft und Politik wird schließlich festgestellt, dass das, was hinter geschlossenen Türen versaut wird, jeder Einzelne ausbaden muss. Der korpulente Clooney, der aufdringlich und dennoch kompetent wirkende Damon und der stets belächelte Anwalt Jeffrey Wright spielen ihre Rollen mit Leidenschaft, glaubwürdig und perfektionistisch. Und das schöne an dem Film ist, dass sich keiner der Hauptdarsteller krampfhaft in den Vordergrund drängen will sondern stets ein Gleichgewicht der konkurrierenden Parteien waltet.
Anspruch, Spannung und eine Brise Action sind die Zutaten für den gelungenen Politthriller “Syriana”. Stellenweise fällt es, bei den teils parallel laufenden Handlungssträngen, schwer, Schritt zu halten, doch selbst dafür ist eigentlich ein Lob angebracht. Denn “Syriana” ist einer der Filme, die man sich nicht nur einmal anschaut.

Schon mit “Traffic” setzte Stephen Gaghan ein nicht zu unterschätzendes Zeichen in Sachen Hollywood Kino, das nicht immer linientreu hinter den Mainstream Produktionen der Traumfabrik herläuft. Nun führte er bei “Syriana” Regie und die Parellelen zum oben genannten Drogendrama sind nicht zu übersehen. Diesmal geht es jedoch um eine andere Baustelle der Korruption und der illegalen Machenschaften: Der Machtpoker ums Öl.

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