5th February 2012

Posts Tagged 'Mystery'

Filmreview: The Devil’s Backbone

Posted by Reviewnator on Juli 13 2007 Add Comments

The Devil's Backbone

„Was ist ein Geist? Ein Unglück, dazu verdammt, sich ständig zu wiederholen? Ein Moment des Schmerzes vielleicht… Etwas Totes, das noch lebendig scheint. Ein Gefühl, gefangen in der Zeit,wie ein verschwommenes Foto, wie ein Insekt in Bernstein eingeschlossen.“

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Filmreview: Next

Posted by Reviewnator on Juli 10 2007 Add Comments

Next

Um einen Film besonders erfolgreich werden zu lassen, versuchen Drehbuch-autoren und Regisseure schon so einiges an Überraschungsmaterial einzu-bauen. Sei es hochinteressante Twists, atemberaubende Action oder genialer Trick. Der Wow-Effekt ist wonach jeder strebt. Man kann aber auch übertreiben.

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Hochgradig suchterregend: Heroes

Posted by Reviewnator on Februar 26 2007 Add Comments

Heroes

Erstmal durchatmen nach dem Wochenende. Nicht nur dass der sonst so stressfreie Sonntag auf Kosten von – glücklicherweise bezahlten – Überstunden vor die Hunde ging, nein, schicksalsträchtige Ereignisse kennzeichneten die vergangenen Tage. Nach dem ziemlich überraschenden, aber gut gewählten Ende der Erfolgsserie „The O.C.“, stellte sich mein Hirn auf melancholisches Gammeln ein. Genug Zeit also, sich darüber Gedanken zu machen, welche TV-Serie den Verlust von „The O.C.“ erträglich machen könnte. Und siehe da, auf Rat eines hochgeschätzten Kollegen, wurde ich kurzerhand zum „Heroes“-Süchtigen.

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Filmreview: Stranger than Fiction

Posted by Reviewnator on Februar 21 2007 Add Comments
Will Ferrell hat mich seit seiner Zeit bei ‚Saturday Night Life’ immer wieder zum Lachen gebracht. Er hat einfach diese bestimmte blanke Gesichtsgestik, diese vollkommen unglamouröse Statur und diese wilde Lockenpracht. Egal in welcher Rolle er mir im Fernsehen oder auf der Leinwand über den Weg läuft – der Mann ist einfach typcasted und sollte sich niemals in Dramen, Thriller oder Lovestories verrennen.
Seine Spezialität sind Comedies. Und so hart es klingt, aufgrund seiner bisher gewählten Projekte ist es für mich einfach logisch ihn in solchen zu sehen. Das heißt natürlich nicht, dass er nicht schauspielern kann. Comedy ist schließlich das härteste Kunstgeschäft! Aber es heißt ganz einfach – in anderen Rollen kann ich ihn nicht ernst nehmen. Genauso wenig wie ich einen Adam Sandler, einen Matt LeBlanc oder einen Ashton Kutcher mir als knallharten CIA Agenten denken kann. Es gibt für Schauspieler, die sich durch Comedies einen Namen gemacht haben, selten Chancen aus der Misere wieder herauszukommen. Wir haben uns an ihre Gesichter mit Lachen gewöhnt und erwarten auch nichts anderes von ihnen als genau zu diesem gebracht zu werden. Was sollte ich also nun bei seinem neuesten Film „Stranger than Fiction“, der sowohl als Comedy, Drama, Fantasy und Romanze angepriesen wird, für eine Unterhaltung erwarten?
Harold Crick (Will Ferrell) ist ein ganz normaler Steuerbeamter weniger Worte, der sein monotones und furchtbar einsames Leben nach äußerst strengen Regeln führt. Speziell nach Zahlen. Mit Hilfe seiner vertrauenswürdigen Uhr kalkuliert er jeden seiner tagesüblichen Schritte. Er putzt all seine Zähne genau 76 Mal, läuft genau 57 Schritte per Karree, verbringt genau 45,7 min in der Mittagspause und geht genau um 23:13 Uhr ins Bett. Jeden einzelnen Tag. Seit 12 Jahren. Doch ein seltsamer Mittwoch Morgen, der eigentlich wie jeder andere Morgen anfing, sollte Harolds Leben dramatisch verändern. Denn wie aus dem Nichts ertönt plötzlich ein Sprecher, der wie beim Fußballspiel jeden seiner ausgeführten Schritte kommentiert. Mit intelligenterem Vokabular und aufs penibelste akkurat. Sein sonst so monotoner Alltag gerät plötzlich aus den geregelten Fugen. Genauso wie seine nun verrückt spielende Uhr, auf die Harold sich scheint nicht mehr verlassen zu können. Er fängt zweifellos an, den Kopf zu verlieren. Doch wenn das nicht schon schlimm genug für ihn wäre, so erzählt die Stimme eines Abends statt nur von Dingen die er gerade ausführt plötzlich von der Zukunft. Von seinem unmittelbar bevorstehendem Tod. Harold ist außer sich und sucht leicht verzweifelt nach Hilfe. Und während Harold zu Literaturprofessor Jules Hilbert (Dustin Hoffmann) rennt, befindet sich auf der anderen Seite der Stadt eine Autorin namens Kay Eiffel (Emma Thompson) auf der krampfhaften Suche nach einer Möglichkeit die Hauptperson in ihrem nächsten Buch sterben zu lassen. Ist es nur zufällig das beide den Namen Harold Crick tragen?
Man oh Man. Welch unlogischer Film und wo soll ich nur anfangen? Der Film der wie schon erwähnt sowohl als Comedy, Drama, Fantasy als auch Romanze betitelt wird, enthält wirklich alle Facetten dergleichen. Und das ist genau das Problem. Ich hätte nichts gegen Comedy oder Fantasie oder Drama oder Romanze gehabt, aber alle vier Genre zusammen machen den Film nur zu einem – komplettes Wirrwarr. Er hat einfach keinen roten Faden, wirft mehr Fragen auf als er Antworten gibt und lässt mich wundern ob jemand sich einfach nicht entscheiden konnte.
Wollen wir mal die ganze Sache zusammenfassen: Harold Crick ist eigentlich ein bemitleidenswerter Mann mit einem langweiligen Leben, der eines Tages im Kopf eine Stimme hört. Diese Stimme sagt ganz genau in Buchform was er tut. Da hätte jetzt der übliche Ferrell als Crick eine wahnsinnig witzige Sache daraus machen können – wäre es pure Comedy. Zum Anfang hat es auch den Anschein gleich zum Lachen gebracht zu werden, wird aber nicht durchgezogen. Stattdessen sieht es fast so aus, als störte es ihn nicht weiter. Mit einer Stimme im Kopf, die mal kommt, mal geht, ist sein Leben letztendlich – und seltsamerweise – nur leicht durcheinander. Er kriegt den Bus nicht, kann während er ihr aufmerksam zuhört nicht gleichzeitig Kollegen antworten usw.
Wäre es nun pures Drama, müsste Ferrell jetzt in starke Depressionen verfallen oder einfach durchdrehen. Von mir aus auch hätte er in eine Klinik eingewiesen werden oder einfach nur ständig zum Psychiater gehen müssen. Das wäre für ein Drama ja logisch. Was aber sieht das Drehbuch vor? Einen Psychiater, der ihn aufgrund Cricks Annahme Charakter einer Storyline zu sein, kurzerhand auf einen Literaturprofessor (Hoffmann) verweist! Hallo? Wieso ist er davon so schnell überzeugt? Wo würde ich denn landen, wenn ich zum Psychiater sage: ‚Tja, ich höre eine Stimme und bin mir sicher die Heldin eines Buches zu sein’! Wo bleibt die Realität eines Dramas? Trockene dramaähnliche Worte machen kein Drama! Seinen Job trotzdem weiterführend besucht er etwas später für ein Audit die tattoobehackte Ana Pascal (Maggie Gyllenhaal), wobei ihm die Stimme Dinge an ihr aufweist, an die er selbst nicht dachte – Sexappeal, schöne Brüste etc. Da kommen wir jetzt zur Romanze. Die – man denkt es sich schon – wieder einmal angespielt aber nicht durchgeführt wird. Aus der Romanze wird mehr Comedy, die etliche Filmminuten später wieder zur Romanze wird als er ihr beichtet in sie verliebt zu sein. Fantasie wird dann erst daraus, als mirnichtsdirnichts Crick den Stimmenübeltäter herausfindet – Kay Eiffel (Emma Thompson). Er sieht sie im Fernsehen, weiß sie ist es, ruft sie an, sie treffen sich, sie ist erschrocken, bumm. Fantasy! Warum er ihre getippten Worte hört? Keiner weiß es. Man geht der Sache nicht mal auf den Grund. Sie ist sich nur sicher, mit ihren vorherigen 8 Büchern logischerweise auch 8 unschuldige Menschen getötet zu haben. Wow!
Alle 4 Facetten allein hätten einen absolut guten Film aus „Stranger than Fiction“ machen können. Das Thema hätte sowohl lustig als auch dramatisch sein können. Zusammen aber, mit jeweils einen Unterton des anderen Genres, machen sie keinen Sinn. Sie unterhalten – machen aber keinen Sinn. Schauspielertechnisch kann man auch nicht viel sagen. Gyllenhaal – im Gegensatz zu ihrem Bruder – mag ich in keinem Film wirklich sehr. Irgendwie ist sie mir unsympathisch, zu schlaksig und esoterisch angehaucht. Hoffmann und Thompson spielen gewohnt gut. Und Ferrell, mit der schwierigsten Aufgabe von allen, hätte ich gern wieder in einer Comedy. Ich mag ihn, ich lach gern über ihn und ich bin ein Fan. Also warte ich auf ‘Blades of Glory’!
Natürlich verstehe ich trotz alledem die Mitteilung des Filmes. Man soll jeden Tag leben, als wäre es der letzte. Genieße es in vollen Zügen. Mit Comedy, Drama, Romanzen und Fantasy. Gut und schön. Aber während üblicherweise der Mensch jedes einzelne Genre in vollen Zügen – und meist mehr als ihm lieb ist – erlebt, hat das ‚Stranger than Fiction’ Filmkonzept keine wirkliche Ahnung davon, was er damit anfangen soll. Schade eigentlich…

Stranger than Fiction

Will Ferrell hat mich seit seiner Zeit bei ‚Saturday Night Life’ immer wieder zum Lachen gebracht. Er hat einfach diese bestimmte blanke Gesichtsgestik, diese vollkommen unglamouröse Statur und diese wilde Lockenpracht. Egal in welcher Rolle er mir im Fernsehen oder auf der Leinwand über den Weg läuft – der Mann ist einfach typcasted und sollte sich niemals in Dramen, Thriller oder Lovestories verrennen.

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Filmreview: A Scanner Darkly

Posted by Reviewnator on Dezember 4 2006 Add Comments
Wie kann es eigentlich soweit kommen, dass ein Film in den USA schon auf DVD erschien, in Europa jedoch noch nicht mal den Weg ins Kino gefunden hat? Das fragt sich der allwissende Cineast wohl häufiger. Manchmal muss man wohl froh sein, dass nicht alle US-Releases den Sprung über den großen Teich schaffen, im Falle von Richard Linklaters “A Scanner Darkly” ist diese Annahme allerdings weit gefehlt. Zwar kann man dem Film nicht unbedingt Massenkompatibilität nachsagen, eine Bereicherung für alle Experimentierfreunde und Liebhaber gleichermaßen schwer verdaulicher und psychedelischer Dramakunst stellt er dennoch dar.
Im großen und ganzen ist der Drogenfahnder Fred (Keanu Reeves) Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Angesetzt auf zahlreiche Drogendealer und Konsumenten durchforstet er die Datenbanken der Polizei und überwacht das Geschehen rund um die Zielpersonen. Doch eines Tages bekommt Fred, der auf dem Revier besser unter seinem Alter Ego Bob Actor bekannt ist, einen ungewöhnlichen Job. Er wird auf sich selbst angesetzt. Denn wer Fred privat kennt weiß, dass er selbst der Psycho-Droge “Substance D” verfallen ist und unter einer gespaltenen Persönlichkeit leidet. So sitzt der Drogenfahnder tagsüber an seinem Schreibtisch und scannt sich durch die Überwachungsvideos, die im seinem eigenen Haus aufgenommen wurden. Stets mit den “Jedermanns-Anzug” bekleidet, bleibt seine wahre Identität vor den Kollegen verborgen. Denn dieses Kleidungsstück bewirkt eine ständige Änderung der äußeren Erscheinung und kann dem Zuschauer nach einiger Zeit durchaus auf die Nerven gehen. Als Fred jedoch auf wundersame Weise doch enttarnt wird, bricht sein Leben in sich zusammen. Er endet in einer Drogenanstalt und wird einer gehörigen Gehrinwäsche unterzogen.
Regisseur Richard Linklater setzt für diesen Film erstmals die Rotoskopie Technik flächendeckend ein. Dabei handelt es sich um eine Methode, bei der zuerst der Film ganz gewöhnlich abgedreht und im Nachhinein mit Zeichentricktexturen überlagert wird. Gewöhnungsbedürftig ist das allemal. Man muss sich zu 100 % sowohl auf die Optik, als auch auf den Inhalt von “A Scanner Darkly” einlassen, Scheuklappen-Mentalität hat hier nichts zu suchen. Wenn dem Zuschauer das gelingt, steht einem fesselnden Filmerlebnis eigentlich nichts mehr im Wege. Denn “A Scanner Darkly” bewegt. Polarisiert. Wühlt auf.
Des Weiteren fällt auf, dass sich Richard Linklater jeglicher Einordnung in eine Schublade mal wieder gekonnt widersetzt. Sind dem filminteressierten Betrachter noch seichte Streifen wie “School Of Rock” oder Romanzen wie “Before Sunrise” im Gedächtnis, hat der neuste Streich des Filmemachers rein gar nichts mit den Vorgängern gemein. Selbst Vergleiche mit anderen Regisseuren sind zwecklos. Auf technischer Seite könnte man höchstens das Musikvideo “Take On Me” der schwedischen Band a-ha als Referenz nennen.
Jetzt wird sich der ein oder andere wohl denken: “Wenn die Optik eh schon verwaschen ist, wird die schauspielerische Leistung nur unerheblich besser sein”. Vollkommen falsch. Gerade Keanu Reeves spielt seine Rolle mit einer nie zuvor gesehenen Hingabe, welche sich durch permanente Gleichgültigkeit seines Charakters Fred bemerkbar macht. Selbst die sonst nicht besonders herausstechende Winona Ryder geht in der Rolle der Donna auf und Robert Downey Jr. als Mitbewohner James ist eine Klasse für sich.
Natürlich schüttelt man solch ein durchdachtes Konzept nicht mal ebenso aus dem Ärmel. Deshalb diente “A Scanner Darkly” auch Philip K. Dicks Roman “Der dunkle Schirm” als Vorlage. Ist dem Buch selbst noch eine ganze Menge mehr Sci-Fi zu entnehmen, reduzierte Linklater den fiktionalen Teil auf ein Minimum und will damit nur die verschrobene Welt in mitten von Drogen nochmals hervor heben. Wer bei diesem Abenteur kurz den Atem verliert, kann die Vorstellung im Grunde gleich verlassen. Und wer nach wenigen Minuten schon fragt, wie sich drei Menschen 5 Minuten lang nur über eine Fahrradschaltung unterhalten können, hat wohl auch nicht recht verstanden, was da auf der Leinwand gerade abläuft.
“A Scanner Darkly” bräuchte schon ein Wunder, um sich kommerziell durchzusetzen. Mit einem Produktionsbudget von nur 9 Millionen Dollar ist der Streifen alles andere als Mainstream-kompatibel. Und die Arthaus-Besucher könnten eventuell vor den großen Namen wie Reeves und Ryder zurückschrecken. Es ist eine Schande, denn gerade so einem wahnsinnig interessanten Film gehört viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt.

A Scanner Darkly

Wie kann es eigentlich soweit kommen, dass ein Film in den USA schon auf DVD erschien, in Europa jedoch noch nicht mal den Weg ins Kino gefunden hat? Das fragt sich der allwissende Cineast wohl häufiger. Manchmal muss man wohl froh sein, dass nicht alle US-Releases den Sprung über den großen Teich schaffen, im Falle von Richard Linklaters “A Scanner Darkly” ist diese Annahme allerdings weit gefehlt. Zwar kann man dem Film nicht unbedingt Massenkompatibilität nachsagen, eine Bereicherung für alle Experimentierfreunde und Liebhaber gleichermaßen schwer verdaulicher und psychedelischer Dramakunst stellt er dennoch dar.

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Filmreview: Alien Autopsy

Posted by Reviewnator on November 24 2006 Add Comments

Alien Autopsy

Wir schreiben den 5. Mai 1995. Der Filmproduzent und Geschäftsmann Ray Santilli zeigt zum ersten Mal vor Vertretern der Presse und einigen UFO-Forschern einen Film, der die angebliche Autopsie eines Außerirdischen zeigt. Kurze Zeit später gibt es etliche Experten, die der Meinung sind, das ultimative Beweismaterial für Leben auf anderen Planeten gesehen zu haben. Santilli selbst behauptet, er habe den Film von einem ehemaligen amerikanischen Militärkameramann erworben, der die Ereignisse damals, 1947 im seither allseits bekannten Örtchen Roswell, live dokumentierte. Am 4. April 2006 tritt Santilli ein weiteres Mal vor die Presse. In einem Statement behauptet er nun, den Film gefälscht zu haben. Allerdings mit Hilfe der Originalvorlage – die er scheinbar mit eigenen Augen gesehen haben will. Soweit besagt es die Realität.

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Filmreview: Snakes On A Plane

Posted by Reviewnator on August 25 2006 Add Comments

Snakes on a plane

The motherfucking movie is finally here! Nicht ganz nach Norm geschrieben, aber das sind genau die Worte, die Tausenden von Internet Bloggern über die Lippen gekommen sein müssen. Noch nie gab es über Jahre so viel Wirbel und Interesse um einem Titel, bei dem das filmfertige Drehbuch noch nicht mal geschrieben war: „Snakes on a plane“. Die Vorgeschichte hört sich nach ‚Vom Tellerwäscher zum Millionär’ an. Das Drehbuch stammt ursprünglich aus dem Kopf eines Universität-Sachbearbeiters, der zum Vergnügen ab und zu Naturzeitschriften las. Das war 1992! Ganz angetan von den indonesischen braunen Baumschlangen, welche im 2. Weltkrieg mal ganz locker in Frachtflugzeuge krochen, veränderte er die Story und nannte es „Venom“.

Filmreview: Das Mädchen aus dem Wasser

Posted by Reviewnator on August 22 2006 Add Comments

Das Mädchen aus dem Wasser

Wenn man normalerweise einen Film kritisiert, ob nun positiv oder negativ, stehen grundsätzlich immer die Hauptdarsteller im Vordergrund. Es geht immer um „Julia Roberts beste Rolle“ oder „Jude Laws geniale Leistung“. Sie werden im Großen und Ganzen für den Erfolg oder auch Misserfolg des Filmes verantwortlich gemacht. Normalerweise. Denn es gibt Ausnahmen. Und die betrifft eine ganz besondere Gattung von Menschen. Scorsese, Spielberg, Kubrick, Allen oder – M. Night Shyamalan.