11th March 2010

Posts Tagged 'Rap'

Die Lieblingsbücher von Jay-Z

Posted by Reviewnator on Januar 6 2010 one Commented

Jay-Zs Lieblingsbücher

Kaum ein Künstler hatte in den letzten 10 Jahren größeren Einfluss auf die moderne Jugendkultur. Jay-Z ist die Rolls Royce Figur der Hiphop Kultur. Er ist wortgewandt, smart und charmant. Das zeigte er auch in einem Interview mit Talk-Queen Oprah Winfrey. Dort gab es seine Lieblingsbücher preis.

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • LinkedIn
  • MySpace

Laut.de veröffentlicht mehrere Bestenlisten

Posted by Reviewnator on Dezember 29 2009 one Commented

Laut.de Musikcharts 2009

Eines der einflussreichsten Internet-Musikmagazine in Deutschland ist laut.de, die jährlich ihre Redaktions-Bestenlisten veröffentlichen. Dieses Mal haben sie gleich drei Listen auf einen Rutsch online gestellt. Es handelt sich um die besten Songs, die besten Alben und die besten Hiphop-Alben 2009.

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • LinkedIn
  • MySpace

Die besten Rap-Alben der letzten 10 Jahre

Posted by Reviewnator on Dezember 22 2009 one Commented

Hiphopdx.com Best Rap-Alben der letzten 10 Jahre

Das Online Magazin HiphopDX.com ist ein verlässlicher Informant für Black Music Begeisterte. Passend zum Jahreswechsel gibt es auch hier die obligatorische Best-Of Liste. In dieser geht es um die 10 besten Rap-Alben der letzten 10 Jahre.

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • LinkedIn
  • MySpace

Künstlervorstellung: Raekwon

Posted by admin on Juni 20 2006 Add Comments

Raekwon

Nach der beachtlichen Rückkehr des Ghostface Killahs stehen bei seinem Reimpartner Raekwon nun auch alle Lichter auf Grün. Der erst kürzlich mit Dr. Dres Label Aftermath Music abgeschlossene Plattendeal pusht die Karriere des Chiefs um ein beachtliches Maß in die Höhe. Der Öffentlichkeit muss er nichts mehr beweisen, soviel steht fest. Diesmal geht es einfach nur darum den New Yorker Hiphop zurück zu bringen, einem Wiedereroberungskreuzzug beizutreten, den Busta Rhymes und Ghostface gestartet haben.

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • LinkedIn
  • MySpace

Künstlervorstellung: MC Eiht

Posted by Reviewnator on April 4 2006 Add Comments

MC Eiht

Menace II Society war und ist heute immernoch ein absoluter Westcoast-Kultfilm. Zu einem Film dieser Sorte gehören natürlich die richtigen und vor allem authentischen Schauspieler. MC Eiht war dabei. Im Film als Gangster, auf dem Soundtrack als Gangster-Rapper. In welcher Disziplin er das größere Talent aufzuweisen hat, darüber kann man sich streiten. Fakt ist, dass er die Generation nach dem NWA-Hype zusammen mit Künstlern wie Snoop Dogg oder Mack 10 geprägt und die “Ni**az With Attitude” Ehre in der kriminellsten Gegend der USA hochgehalten hat. MC Eiht – One Of Compton’s Most Wanted.

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • LinkedIn
  • MySpace

Künstlervorstellung: Ghostface Killah

Posted by Reviewnator on März 28 2006 Add Comments

Ghostface Killah

Schon Freddie Foxx aus dem Gangstarr Umfeld rappte 1998: “I save Hip Hop, like Ghost saves the Wu.” Für die Oldschooler ist er der Mann mit der Maske. Für viele Newschooler ist er der Retter der Wu-Tang Ära. Ghostface Killah ist Kult. Ghostface Killah ist History. Ghostface Killah is back!

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • LinkedIn
  • MySpace

Künstlervorstellung: Dead Prez

Posted by Reviewnator on März 21 2006 Add Comments

Dead Prez

Polit-Rap in einer von Pseudo-Gangsta verseuchten Hiphop Landschaft wollen heut zu Tage wohl nur noch die Wenigsten hören. Doch was passiert, wenn man die Agressivität und Härte des kriminellen Jargons mit der Energie des Black Power Movements vereint, spiegelt sich in der Musik der Dead Prez wieder. Schon Nas rappte einst “I’m out for dead fuckin’ presidents to represent me”, beschrieb damit die Macht der Dollarscheine und schuf einen Satz, der in die Geschichte eingehen sollte. Der ausgeschriebene Crew Name von M-1 und stic.man hat jedoch eine völlig andere Bedeutung, die oftmals missverstanden und auf Geldscheine projeziert wird. “All Power To The People!” ist der eigentliche Hintergedanke der Namensschöpfung und wirkt leicht utopisch-anarchistisch.

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • LinkedIn
  • MySpace

Künstlervorstellung: E-40

Posted by Reviewnator on März 14 2006 Add Comments

E-40

Man könnte ihn fast mit einem Gelehrten oder einem Prediger verwechseln, diesen E-40. Mit seiner Professor-Brille und dem verschmitzten Gesichtsausdruck wirkt der Mitinitiator des Hyhpy Movements recht harmlos. Doch schaut man hinter die Fassade wird schnell klar, dass sich hinter dem netten Gesicht ein verrückter Ghost Rider versteckt. Als eine Art Brauch könnte man das “Ghost Riding” bezeichnen, das typischer Bestandteil des Hyphys ist und mit aufgemotzten Autos, deren Türen stets offen sind, praktiziert wird. Wer dieser E-40 überhaupt ist und was noch zum Hyphy dazu gehört, kann man in folgendem Text erfahren.

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • LinkedIn
  • MySpace

Künstlervorstellung: Scarface

Posted by Reviewnator on März 7 2006 Add Comments

Scarface

Er wird der Vater des Südstaaten-Thug-Raps genannt. Ihn gab es schon lange bevor Dirrty Dirrty MCees überhaupt das Wort ‘Crunk’ aussprechen, geschweige denn buchstabieren konnten. Er ist eines der Gründungsmitglieder der Hardcore-Rap Truppe The Geto Boys. Er ist Scarface. Und ich spreche nicht von Tony Montana…

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • LinkedIn
  • MySpace

Künstlervorstellung: Dilated Peoples

Posted by Reviewnator on Februar 21 2006 Add Comments

Dilated Peoples

Hört man sich die beiden letzten Alben der Dilated Peoples an, denkt man automatisch an den typischen Eastcoast Sound. Harte Evidence Beats, roher Iriscience Flow und straighte DJ Babu Scraches bestimmen den Klang der Crew. Was Vielen jedoch einen verwunderten Gesichtsausdruck beschert, ist die Tatsache, dass die Peoples von der Westcoast kommen, genauer gesagt aus der für Hiphop nicht gerade bedeutungslosen Großstadt Los Angeles. Der Heimat von Snoop, Dre und Co.

  • del.icio.us
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • FriendFeed
  • LinkedIn
  • MySpace

Filmreview: Get Rich Or Die Tryin’

Posted by Reviewnator on Dezember 31 2005 Add Comments

10-07 Get_rich_or_die_tryin_header1

Jetzt ist er also auch in deutschen Kinos zu sehen, der neue Film mit 50 Cent als Hauptdarsteller. In den USA läuft der Streifen schon seit November und hat bereits jede Menge Geld in die Kinokassen gespült. Allerdings nicht ganz soviel, wie anfangs erwartet. Kritiker haben größtenteils den Streifen in Grund und Boden kritisiert, aufgesetzt und wortkark soll der Hauptdarsteller lustlos über die Leinwand laufen und von einer Schießerei in die nächste kommen, titelten einige Websites und Zeitungen. Hierzulande spürt man hingegen noch nichts von der Polarisierung, die der Film anscheinend erzeugen soll.