Manchmal fragt man sich, für wie blöd man als deutscher Kinogänger gehalten wird. Denn anstatt einen Filmtitel in seinem vielleicht nicht verständlichen, dafür aber griffigen Originaltitel zu belassen, überlegt man sich einen eingedeutschten, entweder grausam schlecht übersetzten oder einfach nur peinlichen Titel, bloß, damit auch der letzte Depp ihn aussprechen kann.
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Filmreview: Die Regeln der Gewalt
Filmreview: Verführung einer Fremden
Filmreview: 88 Minutes
Er ist einer der besten Schauspieler in der Geschichte des Filmes. Hat für seine Leinwandarbeit zahlreiche Awards gewonnen, schreibt, produziert und führt sogar Regie. Al Pacino ist im wahrsten Sinne des Worte eine lebende Legende. Doch manchmal scheinen auch diese Pech mit der Wahl eines Jobs zu haben…
Filmreview: James Bond 007 – Casino Royale
Hurra, hurra, der neue Bond ist da. Was in den Medien so alles über den neuen 007 fachgesimpelt wurde, geht auf kaum eine Kuhhaut. Eine Tendenz war stets zu erkennen, ob es nun der Zweiseiter in der Wochenzeitung “Die Zeit” war, oder der Bericht im “Spiegel”: James Bond ist ein verdammtes Chamäleon.
Filmreview: The Departed
Was hat dieser Martin Scorsese nicht schon für klassiker gedreht: Von “Taxi Driver” über “Casino” bis hin zu “Gangs Of New York”. Insgesamt bringt es der Regisseur auf mehr als 40 Filme. Sein neustes Werk heißt “The Departed – Unter Feinden” und wird sich wohl in die Reihe der klassischen Gangsterfilme einreihen. Wie so oft in der Vergangenheit hat Scorsese seine beiden Freunde Leonardo di Caprio und Matt Damon erst zum Kaffee und dann zum Dreh eingeladen. Zusammen mit den vielen weiteren hochkarätigen Schauspielern gleicht der Film einer Broadway Aufführung. Und zwar einer verdammt gelungenen.
Filmreview: Snakes On A Plane
The motherfucking movie is finally here! Nicht ganz nach Norm geschrieben, aber das sind genau die Worte, die Tausenden von Internet Bloggern über die Lippen gekommen sein müssen. Noch nie gab es über Jahre so viel Wirbel und Interesse um einem Titel, bei dem das filmfertige Drehbuch noch nicht mal geschrieben war: „Snakes on a plane“. Die Vorgeschichte hört sich nach ‚Vom Tellerwäscher zum Millionär’ an. Das Drehbuch stammt ursprünglich aus dem Kopf eines Universität-Sachbearbeiters, der zum Vergnügen ab und zu Naturzeitschriften las. Das war 1992! Ganz angetan von den indonesischen braunen Baumschlangen, welche im 2. Weltkrieg mal ganz locker in Frachtflugzeuge krochen, veränderte er die Story und nannte es „Venom“.
Filmreview: V wie Vendetta
Der Name Wachowski steht vor allem für eins: Die Matrix. Die Produzenten-Brüder schufen mit den drei Matrix Teilen eine Kulttrilogie, die von Fortsetzung zu Fortsetzung schlechter wurde. Sowohl inhaltlich als auch rein visuell lassen sich die Parellelen zwischen “V wie Vendetta” und der Matrix nicht wegreden. In beiden Filmen versucht ein Individuum aus den Zwängen einer rigiden Gesellschaft auszubrechen.




















